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Wolfgang Hübner

Wolfgang Hübner

Wolfgang Hübner (Jahrgang 1946) ist Journalist und Stadtverordneter in Frankfurt am Main.

Der Sohn eines selbständigen Bäckermeisters ist verheiratet und hat einen 1975 geborenen Sohn.

Auf DERFFLINGER berichtet und kommentiert er vor allem über politische Entwicklungen.

Frankfurt am Main - Es ist eine alte Weisheit: Jeder hat die Freunde, die er verdient. Derweil sich im deutschen Volk die Erkenntnis – wenngleich zu langsam – verbreitet, eine eidbrüchige Politikerin an die Spitze einer erbärmlich konfusen und wehrunwilligen Regierung befördert zu haben, bekommt das neue Idol arabischer und balkanischer Jungmänner Unterstützung von einem, der in der Entdeutschung seiner Ernährernation schon immer ein wichtiges Ziel gesehen hat: Joseph „Joschka“ Fischer lobt die Kanzlerin der ungeheuerlichsten Invasion der neueren Geschichte.

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Frankfurt am Main - Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft hat in einer aktuellen Mitteilung darauf hingewiesen, dass infolge der massenhaften Einwanderung von Asylbewerbern bereits im laufenden Jahr für mindestens 20.000 Menschen „günstiger Wohnraum“ benötigt wird, bei Familiennachzug sogar noch wesentlich mehr. Damit wird sich das ohnehin akute Problem von mangelndem bezahlbarem Wohnraum für Normal- und Geringverdiener noch einmal drastisch verschärfen. Denn weder mit einer kurzfristigen noch mittelfristigen Entspannung der Situation auf dem preisgünstigen Segment des Wohnungsmarktes ist zu rechnen - schon gar nicht in Frankfurt, wo vordringlich Wohnraum für gut- und bestverdienende Bürger geschaffen wird.

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Frankfurt am Main - Die gesamte politische Klasse Deutschlands erweist sich in diesem Sommer 2015 als unfähig und unwillig, das deutsche Volk vor Schaden zu bewahren. Was sich unter dem Ansturm von vielen hunderttausenden Asylsuchenden aus aller Welt mittlerweile in fast jeder deutschen Kommune abspielt, spottet jeder Beschreibung  und lässt nur einen Schluss zu: Unter dem Dauerbeschuss emotionalisierender Medienpropaganda, den Geschäftsinteressen der Einwanderungs- und Asylindustrie sowie dem Verlangen von Wirtschaftskreisen nach einer lohn- und gehälterdrückenden Reservearmee an Arbeitskräften haben diejenigen, die vom Volk des Grundgesetzes zur Wahrnehmung seiner Interessen und Rechte gewählt wurden, bedingungslos kapituliert.

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Frankfurt am Main - Nur durch eine Information der BILD-Zeitung wurde nun bekannt, dass seit mehreren Tagen ein an Lunken-Tuberkulose schwer erkrankter bulgarischer Staatsangehöriger frei herumläuft. Damit sind die Menschen in Frankfurt und anderswo der Gefahr der Ansteckung mit der sehr oft tödlich verlaufenden Krankheit ausgesetzt.

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Frankfurt am Main - Es bedarf keiner mehr oder weniger fragwürdiger Umfrageergebnisse, um zu der Feststellung zu gelangen: Angesichts des weiter steigernden Andrangs von Asylbewerbern aus Südosteuropa, Asien und Afrika kippt die bislang eher von Verständnis und Hilfsbereitschaft geprägte Stimmung weiter Teile der Deutschen ins Negative. Zwar wird es wegen der Sommerferien noch eine Weile dauern, bis dieser Stimmungsumschwung auch in der veröffentlichten Meinung deutlicher zu Tage treten wird. Doch in unzähligen Leserbriefen, im von den Wächtern der „Politischen Korrektheit“ noch immer nicht kontrollierbaren Internet sowie in den spontanen Äußerungen vieler Menschen wird klar, dass sich die Reaktionen auf die mit Fug und Recht dramatisch zu nennende Entwicklung ändern. Die Grundstimmung wechselt von „Ach, die armen Menschen, wo sollen sie denn hin? Deutschland ist reich genug, um das zu schaffen“ hin zu „Das sind einfach zu viele. Wir können doch nicht die ganze Welt aufnehmen!“

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Mittwoch, 01 Juli 2015 12:51

Athen ist der falsche Feind!

in Politik

Frankfurt am Main - Ob Berliner Regierung, Leitmedien oder die veröffentlichte „Volkes Stimme“ – alle sind sich einig: In Athen ist der politische und ökonomische Wahnsinn ausgebrochen. Und deshalb wird im wirtschaftsstärksten Staat Europas wieder einmal jene Volks- und Gesinnungsgemeinschaft formiert, die bei anderen brennenden nationalen Themen wie Flüchtlingsstrom oder Islamisierung keine zwei Tage unter dem Dauerbeschuss der etablierten Mächte existieren könnte. Und nichts hat den Hass auf die demokratisch gewählte Regierung Griechenlands so eskalieren lassen wie deren Beschluss, eine kurzfristig anberaumte Volksabstimmung über Akzeptanz oder Ablehnung der Bedingungen der internationalen Kreditgeber durchzuführen. Denn in dem Europa der Herren Junker, Schulz, Schäuble und Merkel ist der Wille des Volkes ungefähr so erwünscht wie ein Frosteinbruch im Juli.

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Frankfurt am Main - Vor einigen Woche erreichte mich vom hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, seiner Frau Ursula und Oberbürgermeister Feldmann eine Einladung, der zu folgen ich schwerlich widerstehen konnte. Denn diese Einladung verhieß mir eine „persönliche Begegnung“ mit Ihrer Majestät Elizabeth II und deren Gemahl, den unverwüstlichen Prinz Philip, Herzog von Edinburgh. Zudem wurde mir noch die Begleitung des hohen Pares durch den Herrn Bundespräsidenten Gauck und einer Frau Daniela Schadt angekündigt. Frau Schadt ist bekanntlich nicht die Ehefrau Gaucks, sondern seine „Lebensgefährtin“. Da der Bundespräsident aber schon ziemlich alt und Frau Schadt sichtlich wesentlich jünger ist, könnte man sie mit größerem Recht als Geliebte des Bundespräsidenten bezeichnen, was ja nebenbei auch letzteren durchaus aufwertet.

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Montag, 18 Mai 2015 23:04

Enteignet Bernd Lucke!

in Politik

Frankfurt am Main - In meinem schon etwas längeren politischen Leben habe ich schon einige Wunderlichkeiten erlebt und manchmal auch erlitten. Doch das Unternehmen „Weckruf 2015“, mit dem Bernd Lucke und andere die AfD zugleich spalten und dominieren wollen, ist unter all diesen Wunderlichkeiten ein ganz besonderer Höhe- resp. Tiefpunkt. Denn damit wird der trostlose Versuch unternommen, das eigene Unvermögen, eine Partei inhaltlich und verantwortlich zu führen, vor aller Augen zu vernebeln. Dafür kann es nur eine Antwort geben: Lucke samt Anhang enteignen und die AfD endlich zu dem machen, was tatsächlich mehr denn je gebraucht wird, nämlich zur parteipolitischen Alternative für Deutschland.

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Frankfurt am Main - Die Konflikte in der AfD haben ein Stadium erreicht, in denen es mit der jetzigen Führung keine nachhaltig wirksamen Kompromisse zwischen dem liberal-konservativen Flügel um Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel und dem freiheitlich-patriotischen Flügel um Björn Höcke und Alexander Gauland mehr geben kann. Die Hauptschuld an dieser dramatischen Entwicklung trägt nach meiner Auffassung Lucke, der es nicht verstanden hat und ganz offensichtlich auch nicht verstehen will, dass es die Aufgabe eines Parteiführers ist, integrierend und nicht polarisierend zu wirken.

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Frankfurt am Main - Wir dokumentieren hier den vollständigen Text einer Rede des Stadtverordneten Wolfgang Hübner (Freie Wähler – Bürger Für Frankfurt), die in der Sitzung des Frankfurter Stadtparlaments am 26. März 2016 gehalten wurde. Es war die einzige Rede, die den Zusammenhang der linksextremen Gewaltorgie anlässlich der Eröffnung des neuen EZB-Hochhauses mit  den andauernden Ausschreitungen eines linken Mobs bei den montäglichen Veranstaltungen der Gruppe um Heidi Mund herstellte. Die Originalrede musste wegen der Redezeitbeschränkung unwesentlich gekürzt werden. Die Veröffentlichung und Weiterverbreitung dieser Rede ist deshalb wichtig, weil Politik wie Medien diesen Zusammenhang und diese Rede offenbar unterschlagen wollen.

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