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Berlin - Frank Fleschenberg und Jürgen Wagentrotz kämpfen bei der umstrittenen Oil & Gas Invest AG (OGI AG) um ihre unternehmerische Reputation. Gläubiger bedrängen den einst ambitionierten Ölförderer. Gegen den Prokuristen Carsten Volkening ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die für den 29. September 2016 verbindlich angesetzte ordentliche Aktionärsjahreshauptversammlung der OGI AG muß aufgrund versehentlich oder absichtlich versäumter Einladungsfristen aufgegeben werden. Zeitgleich bemüht sich OGI AG-Pressesprecher Dr. Tilman Pradt mittels eigentümlichen Veröffentlichungen an der Verklärung tatsächlicher Zustände. Die Situation ist sehr angespannt bis chaotisch. Anleger und Aktionäre fürchten um ihr Geld.

Dresden - Am 19. Oktober hielt der türkischstämmige Autor Akif Pirinçci anlässlich des einjährigen Bestehens der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) in Dresden eine kernige und satirisch überspitzte Rede. Der Redebeitrag wurde wegen einer polemischen KZ-Äußerung, die die Massenmedien absichtlich falsch wiedergaben, um den Redner und PEGIDA diskreditieren zu können, zum großen Skandal aufgeblasen.

Dresden – Am vergangenen Donnerstag fand im Traditionslokal „Schießhaus“ in Dresden eine mit 200 Zuhörern gut besuchte Veranstaltung des Magazins COMPACT mit Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek zur Asyl- und Flüchtlingskrise statt. Ursprünglich sollte der Vortrags- und Diskussionsabend im Stammhaus der Feldschlößchen-Brauerei stattfinden, doch nach Drohungen der Antifa kündigte der Inhaber den Veranstaltern kurzfristig den Saal. Der allgemeinen Aufbruchsstimmung tat dies keinen Abbruch, man musste nur etwas enger zusammenrücken, da die neue Lokalität weniger Platz bot.

Dresden - Nach Abweisung des Eilantrages gegen die Bestimmung der Aufsichtsräte in städtischen Unternehmen durch das Verwaltungsgericht Dresden kündigen die AfD-Stadträte an, weiterhin gegen die Benachteiligung bei der Aufsichtsratsbesetzung durch die rot-rot-grüne  Stadtratsmehrheit vorzugehen. Nach der Besetzung auch der letzten offenen Aufsichtsratsposten liegt keine Eilbedürftigkeit mehr vor. „Die Entscheidung in der Sache erfolgt somit erst später im Hauptsacheverfahren“, so AfD-Fraktionsvorsitzender Stefan Vogel.

Dresden - Hochmut kommt vor dem Fall; dass weiss der gestandene Genosse. Daher will die linke Mehrheit im Dresdner Stadtrat das Fell des Bären am liebsten gleich verteilen, bevor er erlegt ist und stängelt sicherheitshalber auch schon einmal in Richtung CDU. 
Vor der Oberbürgermeisterwahl darf es dann auch schon einmal ein teurer Blockposten mehr sein. Hatte nicht Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz kurz vor ihrem Abschied noch eine Verkleinerung der Geschäftsbereiche von 7 auf 6 Dezernate gefordert. Die Dame musste es wissen.

Rom - Während die Protestbewegung „Pegida“ in Dresden wieder an Aufwind zu gewinnen scheint – die Organisatoren sprechen von 12.000 Teilnehmern, die Polizei geht von 6200 aus – verschweigen die meisten bundesdeutschen Medien auch, daß sich am 28. Februar zwischen 50.000 und 100.000 Italiener in Rom auf dem zentralgelegenen Piazza del Popolo versammelten.

Dresden - Obwohl aufgrund der kurzfristigen Mobilisierung nur relativ wenig Sympathisanten am Mittwochabend an der NPD-Kundgebung gegen das mittlerweile aufgelöste Asyl-Camp vor der Semperoper in Dresden teilnahmen, hat sie lokal ein beachtliches Medienecho ausgelöst. Der NPD-Kreisverband Dresden verkündete nach der Veranstaltung auf seiner Facebook-Seite: „Gute Stimmung am heutigen Abend auf dem Schlossplatz in Dresden: Mehr als 100 Bürger demonstrierten gegen die Asyllobby und die inzwischen beendete dreiste Besetzung des Theaterplatzes durch Flüchtlinge und deren linke Unterstützer. Dank der massiven Proteste von empörten Dresdner Bürgern reagierten Polizei und Ordnungsamt prompt und räumten am Dienstag-Morgen das Camp.“

Dresden - Die NPD demonstriert am Mittwoch in Dresden gegen das Asyl-Camp auf dem Theaterplatz vor der Semperoper. Angemeldet wurde die Kundgebung unter dem Motto „Dresden gehört uns – Für die sofortige Räumung des Asyllobby-Camps auf dem Theaterplatz!“ von dem Dresdner NPD-Kreisvorsitzenden und Stadtrat Jens Baur. Die rechte Partei will die Veranstaltung auch nach (Teil-)Räumung des Camps aufrechterhalten. Die Stadt hatte am Montag zwar eine durchgängige Demonstration gegen die bundesdeutsche Asylpolitik bis zum 25. März genehmigt, aber nur unter Auflagen wie dem Abbau der Zelte und Toiletten.

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