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Hamburg – Anfang des Jahres meldeten verschiedene Finanz- und Anlegerseiten, dass Oliver Priggemeyer in die Geschäftsführung der Immobilien-Investmentgesellschaft Hamburg Trust berufen wurde. Der 48-jährige Finanzspezialist, der zuvor in mehreren Management-Positionen im Immobilien-Investment und -Asset Management tätig war, übernahm bei den Hanseaten die Position des Chief Operating Officer (COO), kümmert sich also fortan um das operative Geschäft. Die Immobilienbranche nahm die Personalie mit Interesse zur Kenntnis.

Ahrensburg - Immobilien gelten als klassischer Sachwert und besonders inflationssichere Geldanlage. Seitdem die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank die Sparguthaben, Lebensversicherungen und Altersvorsorgeverträge deutscher Sparer regelrecht entwertet, erscheinen Immobilieninvestments vielen als einzige lohnende Anlageform. Dabei ist immer zwischen Gewerbe- und Wohnimmobilien zu unterscheiden. Wohnimmobilien sind im Gegensatz zu Gewerbeimmobilien wesentlich konjunkturunabhängiger und damit renditesicherer, weil Menschen auch dann eine Wohnung brauchen, wenn die Konjunktur schwächelt.

Hamburg – Am Donnerstag lud der sogenannte „Weckruf“, die von AfD-Chef Bernd Lucke und seinem Europaparlamentskollegen Hans-Olaf Henkel unlängst ins Leben gerufene Parallelorganisation zur Sammlung des vermeintlich „gemäßigten“ Flügels, zu einer Veranstaltung nach Hamburg ein. Offizielles Thema war die Europapolitik der AfD. Wie ein DERFFLINGER vorliegender Bericht eines Teilnehmers offenbart, ging es bei dem Treffen allerdings eher um parteiinterne Ränke- und Machtspiele.

Hamburg - An der Elbe herrscht Olympia-Euphorie! Nach einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts befürworten 64 Prozent der befragten Hamburgerinnen und Hamburger eine Bewerbung der Hansestadt um die Austragung des sportlichen Großereignisses für 2024. Im Vergleich zu einer Umfrage vom September 2014 stieg die Zustimmung damit um elf Punkte. 77 Prozent sind zudem der Ansicht, es gebe in der Hansestadt definitiv eine Mehrheit für Olympia. Sollte Hamburg sich bewerben und am Ende den Zuschlag bekommen, würden dort auch die Paralympics ausgetragen.

Hamburg - Auf Anhieb 6,1 Prozent im roten Hamburg, der erste Parlamentseinzug in einem westdeutschen Bundesland – eigentlich hätte die AfD allen Grund, die Sektkorken knallen zu lassen und sich zu freuen. Doch auf der Führungsebene ist man sowohl in Hamburg als auch im Bund enttäuscht. Ganz nach dem Motto: Es wäre mehr drin gewesen.

Stuttgart - Die FDP hat auf ihrem Dreikönigstreffen in Stuttgart nicht nur ihr neues Logo präsentiert – mit der neuen Farbe Magenta und ohne den Zusatz „Die Liberalen“, dafür mit „Freie Demokraten“ –, sondern auch die Marschrichtung für die kommenden Monate vorgegeben. Wer allerdings erwartet hatte, dass Parteichef Christian Lindner die traditionelle Zusammenkunft der Liberalen im Stuttgarter Staatstheater zur Verkündung eines echten Neuanfangs nutzen würde, wurde enttäuscht. Mit seinen Attacken auf AfD, PEGIDA und Putin positionierte er die Partei im politisch korrekten Mainstream. Zumindest in dieser Hinsicht hat die FDP nichts anderes anzubieten als die übrigen etablierten Parteien.

Berlin - Selbst der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestags Wolfgang Bosbach (CDU) hat inzwischen erkannt, dass es leider nicht das erste Mal sei, dass Konflikte, deren Ursachen in anderen Staaten oder in unterschiedlicher religiöser Prägung liegen, mit Gewalt auf unseren Straßen und Plätzen ausgetragen werden, ohne jedoch in seinem Lamento zu erkennen zu geben, ob er dies Problem einzig in den wütenden Kriegen im Nahen Osten sieht, oder auch in der zahlenmäßig starken Präsenz der sich bekriegenden Volksgruppen hier in Deutschland. Bereits die dritte Nacht in Folge toben nun in Hamburg Auseinandersetzungen zwischen Kurden und muslimischen Gruppen. Das deutsche Versammlungsrecht scheint für die diversen ethnischen Gruppen keinerlei Bedeutung zu haben, werden doch Protestzüge häufig nicht einmal ordnungsgemäß angemeldet und/oder wie im aktuellen Fall in Hamburg nach dem offiziellen Ende weiter in andere Stadtteile getragen.

Dienstag, 23 September 2014 18:11

Große Vielfalt beim Auktionshaus Stahl!

Hamburg - Am 26. und 27. September werden im Hamburger Auktionshaus Stahl über tausend Kunstwerke zum Aufruf kommen, die von Porzellan, asiatischer Miniaturmalerei, Skulpturen, Gemälde Alter und Neuer Meister oder auch italienische Tier- und Stillebenmalerei u.a. reichen werden. Darunter befinden sich wiederentdeckte Besonderheiten ebenso wie günstige Zugriffsmöglichkeiten. Der Ansatz von nur 15.000,- € für beispielsweise eine seltene Gandhara-Skulptur darf als ungewöhnlich niedrig bezeichnet werden. Die aus dem 3./4. Jahrhundert stammende aus grauem Schiefer gearbeitete Skulptur zeigt eine überaus fein gearbeitete Büste von naturalistischer Genauigkeit des fastenden Siddharta bevor er die Erleuchtung erlangt und zum historischen Buddha Shakyamuni wird. Und bei dem 1775 geschaffenen „Unwetter im Hafen von Livorno“, das die Zarin Maria Feodorowna in Auftrag gab, um damit ihr Schloss Pavlovsk bei St. Petersburg zu schmücken, handelt es sich um ein wiederentdecktes Werk des des klassizistischen Landschaftsmalers Jakob Philipp Hackert.

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