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München - Bayern neuer Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sucht auch in moderner Technik Chancen für den Freistaat. Mit der „Bayerischen Strategie Luftmobilität“ hat das Bayerische Kabinett ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Unterstützung der Erforschung von Luftmobilitätskonzepten beschlossen. Ministerpräsident Markus Söder sagte: „Wir wollen Zukunft gestalten. Wir starten die Bayerische Strategie Luftmobilität. Flugtaxis und elektronisches Fliegen sind Realität. Bayern soll führender Standort für Forschung, Produktion und Einsatz von Flugtaxis und Luftmobilität werden. Dafür werden wir ein Testfeld für autonomes Fliegen einrichten. Der innerstädtische Flug wird kommen, es ist keine Frage des ob, sondern nur des wann – und wir wollen vorn mit dabei sein.“

München - Der Freistaat Bayern reagiert auf den wachsenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. 10.000 preisgünstige Wohnungen sollen unter der neuen Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim entstehen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte bei der Unterzeichnung des Gesellschaftervertrages: „Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen im ganzen Land, insbesondere für niedrigere Einkommensgruppen wie beispielsweise Pfleger und Erzieher. Deshalb unterstützen wir Bauwillige mit Leistungen wie der Eigenheimzulage und dem Baukindergeld Plus und gründen die BayernHeim, um für Mieter vor allem in den wachsenden Ballungsräumen endlich mehr preisgünstige Wohnungen zu schaffen. Noch in diesem Jahr beginnen wir mit dem Großprojekt auf dem McGraw-Gelände in München-Obergiesing. Alleine dort werden bis zu 1.000 Wohnungen und Wohnheimplätze entstehen.“

München - Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Juni erstmals seit 27 Jahren auf einen Wert unter 200.000 gesunken. Die Zahl der Jobsucher im Freistaat lag zuletzt bei 197.820. Das waren etwa 4.600 Erwerbslose weniger als im Mai und etwa 18.700 weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote liegt weiter bei 2,7 Prozent.

Kempten - Albert Füracker macht offenbar als Minister bislang einen guten Job. Der Christsoziale spiegelt die neue Landesverbundenheit unter Ministerpräsident Markus Söder (CSU) akzentuiert wider. „Bayerns ländlicher Raum ist ein starker Zukunfts- und Chancenraum“, so Heimatminister Albert Füracker (CSU) bei der Vorstellung des Heimatberichts 2017. Füracker zog eine positive Bilanz: „Die Zahlen im Heimatbericht 2017 bestätigen unsere Heimatpolitik. Wir sind auf dem richtigen Weg. Der ländliche Raum bietet Perspektiven für alle Generationen und ist Heimat für immer mehr Menschen. Einwohner- und Geburtenzahl im ländlichen Raum sind 2016 im fünften Jahr in Folge angestiegen, zum siebten Mal in Folge sind mehr Menschen zu- als weggezogen.“

Linz - Während Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihr Heil in Zugeständnissen an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron sucht, formiert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) konservative Grundsätze für die Union wieder neu. Bei einer gemeinsame Kabinettssitzung in Linz haben Bayern und Österreich ihre gemeinsame Haltung in der Asylpolitik bekräftigt.

München - Der Ministerrat der Landesregierung des Freistaats Bayern setzt weiterhin konsequent die Regierungserklärung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) um. Zum Schwerpunkt Wirtschaftspolitik hat das Kabinett daher wichtige Punkte beschlossen. „Made in Bavaria ist ein echtes Qualitätsmerkmal in der ganzen Welt – das wollen wir weiter ausbauen. Wir wollen noch stärker Kümmerer für die bayerische Wirtschaft sein“, sagte der Ministerpräsident.

Nürnberg – Der bayerische Staatsminister für Finanzen ist auch bzw. soll auch Heimatminister sein und verfügt als solcher über einen zweiten Dienstsitz in Nürnberg im Gebäude der alten Bayerischen Staatsbank. Ob es für ein Heimatministerium angebracht ist, in einem Bau zu residieren, das von einem prägenden Nachkriegsarchitekten modernisiert wurde, der sich an internationalen Vorbildern orientierte, mag nachvollziehbar strittig sein. Neben dem schnellen Internet und dem digitalen Bildungsnetz, das sich der Heimatminister auf die Fahnen geschrieben hat, ist er aber auch für die Schlösserverwaltung zuständig. Und man möchte meinen, damit tourismuspolitisch ein gewichtiges Pfund in der Hand zu haben. Umso mehr muss die Frage gestellt werden, woran es liegt, wenn die Ergebnisse weit hinter den Erwartungen zurückstehen. Womöglich ist die Vermarktung nicht ausreichend oder sind die Restaurationsarbeiten ungünstig abgestimmt und mindern die Attraktivität von Besuchen oder versagt die Kulturpolitik dabei, das Interesse am Erleben von Tradition und Landesgeschichte erfolgreich zu vermitteln? Fest steht jedoch, dass hier touristisches und identitätsstiftendes Bildungspotential verschenkt wird.

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