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Dubai – Die Weltausstellung Expo wird vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 erstmals auf arabischem Boden stattfinden. Vor nunmehr fast fünf Jahren erhielt mit Dubai nicht nur die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern auch ein inzwischen überaus beliebter Wirtschafts- und Finanzstandort für renommierte Firmen aus der ganzen Welt den Zuschlag. Rund 25 Millionen Besucher werden in dem Emirat am Persischen Golf zur Expo 2020 erwartet, und so arbeitet man in Dubai auch schon mit Hochdruck an Infrastrukturmaßnahmen und anderen Projekten, um einen reibungslosen Ablauf der Weltausstellung zu gewährleisten.

Dubai – Die Aras Group um ihren versierten Account-Manager Frank Kahn hat sich einen Namen als Vermittler von Risikokapital aus dem arabischen Raum nach Deutschland gemacht. Die in Dubai ansässige Gesellschaft ist spezialisiert auf Angebote in den Bereichen Beteiligungen, Warenhandel, Unternehmensberatung, Logistik, Investments und natürlich Immobilien, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach wie vor eine sichere Bank darstellen, auch wenn der Markt zuletzt etwas schwächelte.

München – Die Pleite der Thormann Capital GmbH führt einem vor Augen, in welchem Desaster dubiose Investments am grauen Kapitalmarkt enden können. Die Gesellschaft, benannt nach dem Geschäftsführer und Inhaber Michael Thormann, bot Anlegern an, mit sogenannten Nachrangdarlehen in grüne Energie zu investieren. Hervorgegangen war Thormann Capital einst aus der LEO ONE Investment GmbH, die Anfang 2012 den Kunden der seinerzeit in Schieflage geratenen Swiss Asset Management Group AG (SAM AG) als Rettung angepriesen wurde. Am Ende entpuppte sich alles als fortgesetztes Vabanque-Spiel, das in der Insolvenz mündete. Doch durch das Wirken der engagierten Verbraucherschutzanwälte Dr. Thomas Schulte (Dr. Schulte und Partner, Berlin) und Dr. Stefan Lohr (Haiges Hermann Anderson LLP, München) besteht für die geprellten Anleger wieder Hoffnung, nochmal mit einem blauen Auge davonzukommen.

Böblingen - In Zeiten turbulenter Finanzmärkte und geldpolitischer Lockerungen der Zentralbanken besinnen sich Anleger zunehmend auf Investments in Sachwerte wie Gold. Das Edelmetall ist im Gegensatz zu hochkomplizierten Finanzprodukten, die von den Banken zusammengeschnürt werden, eine transparente Anlageform, und es ist, anders als das Papiergeld der Notenbanken, nicht beliebig vermehrbar, da es ein knappes Gut ist. Diese Knappheit macht den intrinsischen monetären Wert des Goldes aus, der es, unabhängig von seinem aktuellen Kurswert, für Anleger mit Sicherheitsbewusstsein so attraktiv macht.