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Berlin - Frank Fleschenberg und Jürgen Wagentrotz kämpfen bei der umstrittenen Oil & Gas Invest AG (OGI AG) um ihre unternehmerische Reputation. Gläubiger bedrängen den einst ambitionierten Ölförderer. Gegen den Prokuristen Carsten Volkening ermittelt die Staatsanwaltschaft. Die für den 29. September 2016 verbindlich angesetzte ordentliche Aktionärsjahreshauptversammlung der OGI AG muß aufgrund versehentlich oder absichtlich versäumter Einladungsfristen aufgegeben werden. Zeitgleich bemüht sich OGI AG-Pressesprecher Dr. Tilman Pradt mittels eigentümlichen Veröffentlichungen an der Verklärung tatsächlicher Zustände. Die Situation ist sehr angespannt bis chaotisch. Anleger und Aktionäre fürchten um ihr Geld.

Berlin – Rund 1.000 Gäste konnten Verleger Kai Homilius, Chefredakteur Jürgen Elsässer und ihre Mannschaft vor nunmehr einer Woche zu der mittlerweile vierten Souveränitätskonferenz des Magazins COMPACT in einem repräsentativen Tagungshotel im Herzen Berlins begrüßen. Die große Resonanz kommt nicht von ungefähr: COMPACT hat sich in der deutschen Medienlandschaft mittlerweile als qualitativ hochwertig aufgemachte Zeitschrift etabliert, die den Anspruch hat, in den entscheidenden politischen Fragen die „Stimme des Volkes“ zu repräsentieren, statt die Positionen der politischen Klasse nachzubeten.

Dienstag, 08 September 2015 06:29

Die USA verweigern sich der Flüchtlingsaufnahme

in Politik

Washington - Obwohl man mit Fug und Recht sagen kann, dass die USA einen großen Anteil an der Destabilisierung Syriens, des Iraks und Libyens haben, indem sie Militäreinsätze durchführten und Rebellengruppen finanziell und logistisch unterstützten, weigert sich die US-Regierung beharrlich, Asylbewerber in den USA aufzunehmen.

Magdeburg - Der Präsident der russischen Föderation äußerte sich mit interessanten Bemerkungen zum Thema Flüchtlingsproblematik, deren Ursachen und vor allem grundsätzlicher Voraussetzungen zu deren perspektivischer Lösung. Dabei machte Wladimir Putin klar, daß das Einsetzen der gegenwärtigen Flüchtlingswelle alles andere als überraschend sei, sondern vielmehr von der westlichen Politik geradezu provoziert wurde. Hauptursache sei die westliche Interventions-Politik im Nahen Osten, angeführt von den USA , denen die EU im blinden Gehorsam folgte, wobei letztere nahezu ausschließlich vom Flüchtlingszustrom betroffen sind, obwohl die USA die maßgebliche Rolle bei der Destabilisierung der Region einnehmen. Europa bezahle derzeit den Preis für Entscheidungen, die es nicht einmal selbst getroffen hat. Die größte Schwachstelle der westlichen Außenpolitik macht der russische Präsident in der Auferlegung ihrer eigenen Standards weltweit aus, ohne dabei im geringsten die historischen, religiösen sowie nationalen und kulturellen Charakteristiken bestimmter Regionen in Betracht zu ziehen.

Washington - In Sachen Krisenpolitik aufgrund instabiler Volkswirtschaften braucht der Blick keineswegs nur auf Griechenland und Südeuropa gerichtet werden, sondern darf durchaus auch einmal die Datenlage der Europa so gerne Empfehlungen aussprechenden Sanktionslokomotive aus Übersee eingehend analysiert werden. Ein Blick hinter die offiziell verlautbarten Statistik-Kulissen läßt dann vielleicht auch auf die Motivation gewisser weltpolitischer Richtungsentscheidungen der Großmacht USA schließen. Desöfteren schon verlautbarte der ehemalige stellvertretende US-Finanzminister und frühere Mitherausgeber des Wall Street Journal Dr. Paul Craig Roberts kritische Analysen zur US-amerikanischen Politik, und so auch aktuell bei King World News hinsichtlich der Entwicklung des amerikanischen Arbeitsmarktes, womit er den Meldungen einer Erholung der US-Wirtschaft entschieden widerspricht.

Moskau - Hängt die US-amerikanische bemannte Raumfahrt womöglich am seidenen Faden russischer Technologie? Immerhin ist es erstaunlich, daß inmitten des neu aufgeflammten „Kalten Krieges“ aus der westlichen Hegemonialmacht USA Millionenbeträge an die russische Raumfahrtbehörde fließen sollen. Doch war seitens russischer Auslandsmedien zu hören, daß die NASA selbst ankündigte, aufgrund stark zusammengestrichener Mittel einen Kooperationsvertrag in Höhe von 490 Mio. $ mit der russischen Weltraumagentur Roskomos zu verlängern. Bezeichnenderweise für die sich stets als Weltmacht gerierende USA räumte NASA-Administrator Charles Bolden in einem Schreiben an den Kongress sogar ein, daß die russische bemannte Raumfahrt die US-amerikanische abgehängt habe.

Moskau - Ein wirtschaftlicher Allmachtsanspruch der westlichen Hemisphäre und eine womöglich daraus abgeleitete Alternativlosigkeit einer global ausgerichteten und dereguliert-neoliberalen Wirtschaftsverfassung kann überzeugend nicht mehr behauptet werden. Der eurasische Raum konstituiert sich im Zuge der zunehmend in diverse Machtblöcke zerfallenden Welt als ein Gegenentwurf zum Westen. Die beiden nicht einer dogmatischen Westanbindung anheimgefallenen Machtzentren Moskau und Peking wurden beide durch den imperialen Dominanzanspruch der USA vor den Kopf gestoßen, sei es Rußland mittels der NATO aufgrund deren Einflußnahme im der osteuropäischen Region oder China mittels des IWF aufgrund der Nichtberücksichtigung des Renminbi in den Währungskorb des Sonderziehungsrechts. Beides in Anbetracht der politischen und wirtschaftlichen Bedeutung dieser Nationen eine nicht angemessene westliche Überheblichkeit.

Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestags versucht, die Vorwürfe gegen sich beiseite zu fegen. Er war in der ersten Wahlperiode der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), also von 2005 bis 2009, Chef des Bundeskanzleramtes. Ihm wird vorgeworfen, in dieser Zeit geduldet zu haben, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) für den US-Geheimdienst NSA systematisch Wirtschaftsspionage betreibt. Im Rahmen einer USA-Reise soll er informiert worden sein, dass die NSA den BND um Beihilfe zur Wirtschaftsspionage ersucht hat.

Berlin - Eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hat zutage gefördert, dass das geplante Freihandelsabkommen TTIP dazu führen könnte, dass die geplante Kennzeichnungspflicht genetisch veränderter Lebensmittel verhindert wird. Die Grünen fragten an, welche Auswirkungen das Freihandelsabkommen auf die Kennzeichnung von Lebensmitteln haben wird.

Magdeburg - Clint Eastwoods „American Sniper“, in Amerika bereits der erfolgreichste Kriegsfilm aller Zeiten, erweist sich auch hierzulande als Kassenschlager. Der vor zwei Wochen in Deutschland angelaufene Film basiert auf der Autobiografie des US-Elitesoldaten Chris Kyle, auf dessen Konto in vier Einsätzen im Irak zwischen 1999 und 2009 offiziell 160 „kills“ gingen. Der „erfolgreichste“ Scharfschütze der US-Militärgeschichte überlebte zwar den Krieg, wurde 2013 von einem anderen ehemaligen Irak-Soldaten, der an einer posttraumatischen Belastungsstörung litt, auf einem Schießplatz in Texas erschossen.

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