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„Homophobie“ unter Homosexuellen

Homosexuelle verteidigen die klassische Familie

Samstag, 21 März 2015 19:48 geschrieben von  Albrecht Lose
Logo von Dolce & Gabbana Logo von Dolce & Gabbana Quelle: commons.wikimedia.org

Magdeburg – Wenn es um das Thema Genderpolitik geht, trauen sich nur wenige öffentlich daran Kritik zu äußern. Vor allem scheut man sich Kritik an homosexuellen Lebensgemeinschaften mit Kindern zu üben. Aus Furcht davor, als „homophob“ zu gelten, behalten diesbezüglich die meisten ihre Meinung lieber für sich.

Anders sieht es wahrscheinlich oftmals bei Homosexuellen selbst aus. So erklärten vor einigen Tagen die beiden homosexuellen Modeschöpfer Dolce und Gabbana gegenüber der italienischen Zeitschrift „Panorama“, daß sie gegen eine Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind. Sie bevorzugen ein klassisches Familienmodell, wobei Vater wie Mutter unabdingbar seien. Weiter erklären sie: „Keine chemischen Nachkommen und geliehene Gebärmutter. Das Leben hat einen natürlichen Fluß, es gibt Dinge, die nicht verändert werden sollten.“

Auf diese Aussage reagierten linksgrüne Gender-Mainstream-Anhänger und bekannte homosexuelle Persönlichkeiten, wie Elton John, natürlich allergisch. So riefen sie geradezu hysterisch zum Boykott gegen die Marke Dolce & Gabana auf. Dieses „tolerante“ Verfahren gegenüber Genderkritikern kennt man auch schon aus einem anderen Fall von Genderkritik, zu welchen im Folgenden noch zu sprechen sein wird.

Weitere Genderkritik aus der homosexuellen Ecke erfolgte von dem deutschen Modeschöpfer Harald Glööckler. Bezüglich der klassischen Familie meinte er 2013 in einem Interview mit dem Magazin „In“ „Ich stehe zu meinen konservativen Ansichten: Ich finde es falsch, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren.“ Nachdem er sich dann von Seiten der Schwulenszene harsche Kritik gefallen lassen mußte – das Schwulenmagazin „Quer.de“ titulierte Glööckler sogar als „homophob“ oder als peinlichen schwulen Promi – versuchte er gegenüber „Promiflash“ seine Aussagen offenbar etwas zu revidieren. Allerdings untermauerte er erneut, „dass ein Kind beide Pole braucht, Mutter und Vater.“

Ähnlich drückte sich der ebenfalls homosexuelle britische Schauspieler Rupert Everett aus. So äußerte Everett, der in Filmen wie, „Shakespeare in Love“ mitwirkte, 2012 dem Sunday Times gegenüber, daß es nichts Schlimmeres gibt, „als von zwei schwulen Vätern aufgezogen zu werden.“ Wie von einer Biene gestochen, erntete natürlich auch Everett derbe Kritik aus den eigenen Reihen.

Einer der wenigen nichthomosexuellen Genderkritiker war, der Chef des italienischen Nudelkonzerns „Barilla“, Guido Barilla, der im Jahre 2013 einmal meinte, seine Nudeln nur mit einer klassischen Familie bewerben zu wollen. Für ihn bilden ebenfalls nur Frau und Mann eine Familie. Auch hier dauerte es nicht lange bis der Sturm der Entrüstung ausbrach. Denn diverse Schwulenverbände riefen sofort zu einem Boykott gegen seine Marke auf. Nur ließ sich Barilla davon nicht beeindrucken. So äußerte er sich gleich vorbeugend auf die zu erwartende Kritik, daß die Homosexuellen ja schließlich eine andere Nudelmarke wählen könnten, wenn ihnen es nicht gefalle.

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