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Vergewaltigt durch Flüchtlinge

Bundessprecherin der Linksjugend entschuldigt sich bei ihren Peinigern

Samstag, 20 Februar 2016 08:42 geschrieben von  Albrecht Lose
Bundessprecherin der Linksjugend entschuldigt sich bei ihren Peinigern Bundessprecherin der Linksjugend entschuldigt sich bei ihren Peinigern Bildquelle: PIXABAY.COM

Mannheim - Nachdem die Bundessprecherin der Linksjugend (Solid), Selin Gören, am 27. Januar 2016 einer Vergewaltigung durch Flüchtlinge ausgesetzt gewesen sein soll, entschuldigte sie sich am 30. Januar auf Facebook bei ihren Peinigern.

In ihrem Beitrag, der mit "Lieber männlicher Geflüchteter" beginnt, macht sie deutlich, daß Flüchtlinge hier nicht sicher seien vor Rassismus. So schrieb sie bei Facebook weiter: "Brennende Flüchtlingsunterkünfte, tätliche Angriffe auf Refugees und ein brauner Mob, der durch die Straßen zieht." Mit dem braunen Mob, welcher durch die Straßen zieht, dürfte sie die Pegida- und andere Bürgerproteste gemeint haben.

In einem späteren Absatz dichtet sie Deutschland pauschal eine rassistische Gesellschaft an, das herin zum Ausdruck kommt: "Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben." Zusätzlich schildert die Solidaktivistin, daß sie auch nicht sicher in Deutschland sei, da die Gesllschaft nicht nur rassistisch sei, sondern ebenso sexistisch. Doch die sexistischen Handlungen, welche man ihr angetan hatte, tuen der Linksjugendsprecherin leid, weil zu befürchten sei, daß der Rassismus dadurch Aufwind bekäme, wie sie es in ihrem Facebookschreiben weiter ausführt. "Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, daß die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, daß du zunehmendem und immer agressiverem Rassismus ausgesetzt bist." (Fehler im Original)

Mit anderen Worten: Ich bin eigentlich gegen Sexismus, aber wenn er von Nichtdeutschen verübt wird, verzeihe ich diesen, weil ich nicht möchte, daß der Rassismus an Überhand gewinnt. So, oder so ähnlich könnten die Denkmuster von Linksextremisten gedeutet werden, was sehr interessant anmutet. Die Frage ist nur, weshalb sie diesen Vorfall erst zur Anzeige brachte, wenn sie hinterher Mitleid für ihre Peiniger aufbringt.

Den Text der Solidsprecherin kann man auf ihrem Profil nicht mehr lesen. Wahrscheinlich hatte sie den Text wenig später gelöscht. Wie sie selbst auf ihrem Profil wiedergibt, muß sie mit mehreren kritischen bis beleidigenden Kommentaren bombardiert worden sein.

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