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Heiligenstatuen zertrümmert – nicht so schlimm

Ein islamischer Randalierer in Wiener Kirchen kommt glimpflich davon

Mittwoch, 21 Mai 2014 15:27 geschrieben von  Jens Hastreiter
Wien versteht sich als besonders "gutmenschlich" Wien versteht sich als besonders "gutmenschlich" Quelle: Stadt Wien

Wien - Ende März zertrümmerte Ibrahim A. in sechs Wiener Kirchen unzählige Heiligenbilder und Statuen. Nun kommt er wieder frei, und zwar straflos.

Der 37jährige Ibrahim A. wurde am 29. März im Wiener Stephansdom festgenommen, nachdem er dort eine Statue des Heiligen Judas Thaddäus von einem Marmorsockel gestoßen hatte. Nach seiner polizeilichen Einvernahme wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt, weil nach Ansicht der Strafverfolgungsbehörden keine Haftgründe gegeben waren, die die weitere Anhaltung des Mannes gerechtfertigt hätten.

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Muslim am selben Tag außer dem Stephansdom auch noch die Lazaristenkirche in Wien-Neubau, die Pfarrkirche Breitenfeld in Wien-Josefstadt und die Pfarrkirche Neuottakring in Wien-Ottakring besucht hatte. Später wurden noch zwei weitere „Kirchenbesuche“ an anderen Tagen festgestellt.

Der Mensch habe kein Recht, Heiligenbilder anzufertigen, begründete der bekennende Muslim die von ihm angerichteten Zerstörungen. Doch nun kommt der Asylwerber aus Ghana wieder frei, und zwar straffrei. Laut Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter litt Ibrahim A. nämlich zum Tatzeitpunkt unter paranoid-schizophrene Schüben. Er sei somit nicht zurechnungsfähig gewesen, denn „innere Stimmen“ hätten ihn zu seinen Taten verleitet. Verteidiger Roland Friis erklärte, infolge dieses Befundes sei eine Verlängerung des Zwangsaufenthalts in der geschlossenen Psychiatrie auf der Baumgartner Höhe, dem früheren berühmten Irrenhaus „Am Steinhof“, nicht statthaft.

Beim Zerstörungsfeldzug Ibrahim A´s gegen christliche Heiligenstatuen handelt sich nicht um einen Einzelfall. In ganz Deutschland häufen sich inzwischen die Übergriffe gegen Kirchen und andere christliche Glaubensstätten. So terrorisierten in der bayerischen Landeshauptstadt München ausländische Jugendliche die katholische Pfarrei St. Georg. Sie zerstörten mutwillig Kirchenbänke, verwüsteten den Friedhof, legten Feuer und urinieren auch schon mal in das Weihwasserbecken.

Im Vorjahr beschmierte ein Asylbewerber ebenfalls in München die Eingangstür der St. Michaelskirche in der Neuhauser Straße mit arabischen Schriftzeichen. Die Botschaft des Mannes: „Gott ist groß, Heiliger Krieg“. Damals berichtete die „Abendzeitung“, dass gleichzeitig auch in Augsburg in drei Fällen Kirchenportale mit arabischen Schriftzeichen und der Parole „Allah ist groß“ besprüht wurden. Die erfolgreiche „Integration“ von Zuwanderern sieht anders aus.

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