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Politische Spitzenveranstaltung in Wien

HC Strache und Geert Wilders vereint gegen die Islamisierung

Mittwoch, 01 April 2015 16:00 geschrieben von  Rüdiger Dietrich
Gemeinsam gegen die Islamisierung Europas Gemeinsam gegen die Islamisierung Europas Quelle: FPÖ

Wien - Etwa 1000 interessierte Zuhörer erteilten am vergangenen Freitag, den 27.03. zwei der bestrenommierten patriotischen Führungspersönlichkeiten Europas ihre vollinhaltliche Zustimmung zu deren beider Ausführungen über die Gefahren einer drohenden Islamisierung des Abendlandes und den daraus sich ableitenden politischen Handlungserfordernissen der Zeit. Der freiheitliche Vorsitzende HC Strache von der FPÖ und Geert Wilders von der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV) verstanden es, im Ambiente der altehrwürdigen Wiener Hofburg die Anwesenden mit klarer und unmissverständlicher Rhetorik in ihren Redebeiträgen zu begeistern. Dem freiheitlichen Frontmann ging es in Übereinstimmung mit dem niederländischen Politiker darum, mit einer falsch verstandenen Toleranz aufzuräumen, die intoleranten Islamisten in Europa mit Hilfe verklärter Gutmenschen den Boden aufbereite. Strache benannte in diesem Zusammenhang fünf Aspekte einer völlig fehlgeleiteten und letztendlich schädlichen Toleranzauffassung, die es im politischen Diskurs geradezurücken gilt. Strache beschrieb seine Haltung hierzu wie folgt:

Gegen eine angebliche „Toleranz“, die es zulässt, dass eine Moschee samt Minarett nach der anderen quer durch Österreich gebaut wird, obwohl die Österreicher das nicht wollen.

Gegen eine „Toleranz“, die es nicht für nötig hält, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt wird, damit man auch alles verstehen kann.

Gegen eine „Toleranz“, die nichts dabei findet, dass Frauenrechte durch Zwangsehen oder Kopftuchzwang mit Füßen getreten werden.

Gegen eine „Toleranz“, die gewaltbereite Dschihadisten als verführte Opfer betrachtet.

Und gegen eine „Toleranz“, die islamistische Hassprediger duldet, die unsere Verfassung ignorieren und die Scharia als einzig gültiges Gesetz ausrufen.

 

Die vom die Veranstaltung moderierenden FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky einleitend aufgestellten drei Thesen hätten auch genauso gut als Fazit der Veranstaltung zusammengefasst werden können. Mit den Worten des FPÖ-Generalsekretärs lautete dies so:

Gäbe es nicht so hohes Ausmaß an Islamisierung, hätten wir eine Vielzahl an Probleme nicht.

Der Islam gehört nicht zu Österreich. Gäbe es ihn hier nicht, würde uns nichts abgehen.

Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber alle Terroristen der jüngeren Vergangenheit haben einen islamistischen Hintergrund.

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Europas Bedrohung durch die Islamisierung Quelle: youtube | FPÖ TV