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„Spießrutenlauf“

Polizei war in Köln völlig überfordert

Freitag, 08 Januar 2016 22:31 geschrieben von  Torsten Müller
Polizei war in Köln völlig überfordert Polizei war in Köln völlig überfordert

Köln - Die Polizei war von den schweren Übergriffen von über tausend Ausländern auf Frauen in der Silvesternacht in Köln offenbar überrascht worden. Sie verfügte vor Ort nicht über ausreichend Personal, um der Lage Herr werden zu können. Ein leitender Bundespolizist hat nun in einem internen Bericht darauf hingewiesen, dass die Polizei frühzeitig über das Ausmaß der Gewalt im Bilde war. Frauen und Mädchen hätten der Polizei von sexuellen Übergriffen berichtet.

So heißt es in dem Bericht wörtlich: „Frauen mit Begleitung und ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne 'Spießrutenlauf' durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“ Die Polizei habe die Kontrolle vollkommen verloren: „Der viel zu geringe Kräfteeinsatz brachte alle eingesetzten Kräfte ziemlich schnell an die Leistungsgrenze.“ Zu den Ereignissen in der Silvesternacht selbst schilderte der Bundespolizist in seinem Bericht: „Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten beziehungsweise warfen.“ Da die Polizei schon mit Schwerverletzten und Toten gerechnet hatte, wurde 23.30 Uhr mit der Räumung des Platzes begonnen. 

Die bisher ermittelten Tatverdächtigen stammen „weitestgehend“ aus dem nordafrikanischen Raum. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, zeigte sich nun skeptisch, was mögliche Verurteilungen betrifft: „Ich bin sehr pessimistisch, dass es zu Verurteilungen kommen wird.“ Die Hürden seien dafür sehr hoch. Wendt dazu weiter: „Man muss jedem einzelnen Täter den eigenen Tatbeitrag nachweisen." Dies werde angesichts der Vielzahl der Beteiligten extrem schwierig.

Auch die NPD veröffentlichte zu den erschreckenden Ereignissen nun eine Erklärung, in der es unter anderem heißt: „Eine bis zur Idiotie betriebene Willkommenskultur und die über Jahre hinweg praktizierte Kuschelpolitik gegenüber kriminellen Ausländern haben dazu geführt, dass Deutschland als Paradies für kriminelle Subjekte aus aller Welt wahrgenommen wird. Gewalttätige Übergriffe wie die von Köln, Hamburg und Stuttgart, islamische Parallelgesellschaften, wie sie sich in nahezu jeder westdeutschen Großstadt beobachten lassen und die zunehmende Gefahr islamistischer Terroranschläge in Deutschland sind eindeutige Beweise dafür, dass die von sämtlichen im Bundestag vertretenen Parteien geforderte Integration gescheitert ist. Wir brauchen weder Willkommenskultur noch realitätsfernes Integrationsgeschwafel – wir brauchen einen Staat, der in der Lage ist und sich traut, kriminelle Ausländer in ihre Heimat abzuschieben und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu belegen.“

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