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Der neue Freund der Asylinvasion-Kanzlerin

Polizistenschläger Joschka Fischer unterstützt „Mutter Angela“ Merkel

Montag, 21 September 2015 22:49 geschrieben von 
Joschka Fischer Joschka Fischer Foto: Michael Thaidigsmann | CC-BY-SA 4.0

Frankfurt am Main - Es ist eine alte Weisheit: Jeder hat die Freunde, die er verdient. Derweil sich im deutschen Volk die Erkenntnis – wenngleich zu langsam – verbreitet, eine eidbrüchige Politikerin an die Spitze einer erbärmlich konfusen und wehrunwilligen Regierung befördert zu haben, bekommt das neue Idol arabischer und balkanischer Jungmänner Unterstützung von einem, der in der Entdeutschung seiner Ernährernation schon immer ein wichtiges Ziel gesehen hat: Joseph „Joschka“ Fischer lobt die Kanzlerin der ungeheuerlichsten Invasion der neueren Geschichte.

„Merkel verdient Respekt“, verbreitet der ehemalige Sponti-Straßenkämpfer, Polizistenschläger und Grünen-Zampano in einem Interview der Mainzer Allgemeinen Zeitung. Und wie seine vielleicht gar nicht so neue Freundin weiß der 67-jährige Politmillionär auch ganz genau, dass Deutschland, also dessen brav arbeitender und steuerzahlender Bevölkerungsanteil, die „Flüchtlingskrise bewältigen“ wird. Für Fischers Zuversicht gibt es aus seiner Sicht allerdings gute Gründe: Ein Volk, das Figuren wie ihn einst zum Popularitätsführer gemacht hat, wird gewiss auch diese Herausforderung nach dem Motto „Pack packt das“ irgendwie bewältigen.

Gut zu wissen, dass laut Fischer auch weiterhin das Grundgesetz gelten soll. Denn auf keinen Fall, sagt er, soll das Asylrecht zur Diskussion gestellt werden. Dann nämlich, das weiß der alte Tunichtgut genau, müssten seine grünen Parteifreunde offen bekennen, wie viel mehr ihnen an einer immer selbstmörderischer wirkenden Klausel aus ganz anderen Zeiten liegt als an Wohl und Nutzen Deutschlands. In bekannter Selbstüberschätzung, aber doch auch nicht so ganz ernst gemeint, dekretiert Fischer in Richtung der hundertausendfach ins Land strömenden islamischen Jungs mannhaft: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt, niemand darf diskriminiert werden“. Dazu bedürfe es einer „klaren Ansage“ an die gefeierten Gäste der Willkommenskultur.

Es ist natürlich fest zu erwarten, dass diese ebenso wohlfeile wie verlogene Absicherung für eventuelle kommende Schwierigkeiten mit all den einströmenden Blutauffrischern  eine umwerfend einschüchternde Wirkung auf diese haben wird.  Da  Fischer bekanntlich einige Jahre Außenminister-Darsteller in Berlin war, mahnt er mit großkotzigem Pathos im Merkel-Stil, Europa werde an der Flüchtlingsfrage „wachsen oder scheitern“. Das zutiefst verachtete Deutschland war dem Vertriebenensohn aus Ungarn schon immer viel zu klein. Eine Gestalt von solch historischer Größe wie der Frankfurter Taxifahrer macht es halt einfach nicht unter Europa oder gar der ganzen Welt. Auch in der Beziehung finden sich Angela („Scheitert der Euro, scheitert Europa“) und Joschka ideal zusammen. Hurra, wir haben ein neues Traumpaar!

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