www.derfflinger.de

Freigegeben in Politik

München vielleicht nicht nur multikulturell, sondern auch multikriminell?

Sicherheitsreport liefert erschreckende Zahlen

Dienstag, 23 Juni 2015 22:55 geschrieben von  Rüdiger Dietrich
München München Quelle: DERFFLINGER

München - Kaum jemand glaubt noch, daß es sich bei den immer zahlreicher ins Land strömenden Zuwanderern ausnahmslos um die vielbeschworene Bereicherung handelt, wie es die offizielle Lesart der etablierten Parteienlandschaft ins Bewußtsein zu impfen trachtet. Vielfach nimmt man sogar das Gefühl wahr, daß ein zunehmend größer werdender Teil der Deutschen einige ihrer nichtdeutschen Mitbürger sogar als Belastung empfindet. Sobald sich dieses Empfinden allerdings auch nur ansatzweise zu artikulieren wagt, wird es zumeist sehr schnell als Ressentiment abgetan und heftig kritisiert. Ein sogenannter Faktencheck betreffend der bayerischen Landeshauptstadt zeigt jedoch Realitäten auf, die nicht ganz der political correctness entsprechen. Das Polizeipräsidium München stellte aktuell ihren jährlichen Sicherheitsreport vor, woraus sich beredtes Zahlenmaterial herauslesen läßt. Gemäß dem Sicherheitsreport 2014 waren nämlich über die Hälfte aller Tatverdächtigen eben nicht Deutsche! Angesichts der Paßdeutschen im Gefolge der Änderungen des Staatsangehörigkeitsrechts und eines offiziellen Ausländeranteil von 23 % an der Wohnbevölkerung in der Landeshauptstadt muß unzweifelhaft ein überproportionaler Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen konstatiert werden.

Während im Stadtgebiet die Anzahl der Straftaten im Jahresvergleich laut dem Bericht um 7,3 % anstieg, erhöhte sich der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen von im vergangenen Jahr 29,6 % auf enorme 45,5 % in 2014. Darin nicht einmal enthalten sind die Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, da inklusive dieser der Wert sogar auf 58,2 % hochschnellte. Angesichts dieser Zahlen einen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Kriminalitätsauswirkung rundweg in Abrede zu stellen, kann somit guten Gewissens als nichts anderes als ideologisch induzierte Propaganda gedeutet werden. In absoluten Zahlen gerieten letztes Jahr in München 32.719 Nichtdeutsche in den Fokus von strafrechtlichen Ermittlungen, das waren 7468 Personen mehr als noch 2013. Die Entwicklung der deutschen Vergleichsgruppe hingegen verlief gegenläufig, da diese Zahl gegenüber 2013 um 1834 tatverdächtige Personen abnahm. Diese Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger trifft auf alle Altersgruppen übergreifend zu. Den höchsten Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger stellt jedoch seit Jahren die Altersgruppe der 30- bis unter 40-Jährigen. Dieser nahm 2014 nochmals um 2,1 % auf zwischenzeitlich 56,1 % zu.

Traurige Höchstwerte an Anteilen ausländischer Tatverdächtiger verzeichnen die Deliktsparten Mord (66,7 %), Totschlag (76,5 %), Sexuelle Nötigung (69,4 %), darunter überfallartig Einzeltäter (75,0 %),  Ausübung der verbotenen Prostitution (62,5 %), Raub (62,0 %), Räuberischer Diebstahl (68,0 %), Raub in Wohnungen (66,7 %), Gefährliche und schwere Körperverletzung (51,9 %). Besonders ins Auge stechen gruppendynamische überfallartige Vergewaltigung bzw. sexuelle Nötigung (100,0 %) sowie Zuhälterei (100,0 %). Wer die Zahlen aus dem Tabellenteil des besagten Sicherheitsreports, die man in den bundesrepublikanischen Mainstreammedien vergeblich suchen wird, eingehender studieren möchte, hat die Möglichkeit über das Online-Informationssystem des Münchner Rathauses unter http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risid=3655121.

Letzte Änderung am Donnerstag, 25 Juni 2015 12:43
Artikel bewerten
(10 Stimmen)
Schlagwörter: