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Stephan Kraus

München - Für Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gilt es nun nach den Corona-Erfolgen auch insgesamt in der Wählergunst nachzulegen. Besonders die christsoziale Stammwählerschaft auf dem Land mag gepflegt werden. Bayerns ländlicher Raum ist stark - das zeigt der "Heimatbericht 2019". Der Freistaat stärkt seine Kommunen, investiert in Wirtschaft und Wissenschaft, fördert den Breitbandausbau und schafft Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen.

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München - Mit einer finanzielle Förderung von Urlaub in Deutschland könnten wir die Reisebranche entlasten und Freude für die Menschen bringen. Gerne auch in Bayern“, so der CSU-Vorsitzende Markus Söder im Vorfeld einer Parteivorstandssitzung per Videokonferenz.

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München - Auch in der Coronakrise beweist die Bayerische Staatsregierung kulturelle Umsicht und stockt ihr Hilfsprogramm für die krisengeschüttelte Kulturbranche deutlich auf: 200 Millionen Euro statt wie bisher geplant 90 Millionen Euro sollen nun für Künstler und Kulturschaffende im Freistaat bereitgestellt werden. Profitieren sollen nun auch Künstler, die nicht in der Künstlersozialkasse organisiert sind. Und es gibt weitere Millionenhilfen für Spielstätten wie Theater und Kinos, für Musikschulen, Laienmusikgruppen und den Ausfall von Filmproduktionen.

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Regensburg - Vor einigen Jahren galt die FG-Unternehmensgruppe um den schwäbischen Kaufmann Wolfgang Hageleit noch als arg angeschlagen. Die betriebswirtschaftliche Entwicklung trat auf der Stelle. Juristische Streitigkeiten um die Wärmeenergieabnahme einiger Anrainer im bayerischen Kirchweidach limitierten die Einnahmen der FG. Hoch investiert ist man seit langen Jahren in einem Geothermieprojekt, das für Investoren und Geschäftspartner nicht immer rund lief.

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Hamburg - Die Hamburger Unternehmensgruppe Jäderberg & Cie. um Peter Jäderberg wirbt weiter Kapital für Sandelholzinvestitionen ein. Unternehmerisch ummantelt in der JC Sandalwood Invest 10 GmbH & Co. KG werden Kommanditanteile öffentlich angeboten.

 

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München - Die Soforthilfe im Zuge der Coronakrise für bayerische Betriebe knackt die Marke von einer Milliarde Euro. Mehr als 400.000 Anträge liegen derweil vor. Bayern Staatsminister für Wirtschaft Hubert Aiwanger (FW) verspricht: "Wir helfen mit allen Mitteln!"

 

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Vaduz – Die Zeiten der Coronapandemie sind selbst für die gesündesten Unternehmen eine große Gefahr. Horst Erne und Dirk Wemhöner haben sich wohl irgendwann in den besinnlichen Tagen der Coronapandemie die Frage gestellt, ob es nicht nun Zeit dafür wäre, Gutes zu tun, um eigentlich gute Unternehmen, die der Lockdown in existenzielle Not bringt, über den Berg zu helfen. Die Runde der liechtensteiner Unternehmer ergänzte sich rasch um Celina Banzer, Martin Hörndlinger, Joachim Janert, und Joana Ogl. Und schon war eine patriotische Gruppe entstanden, die aber auch über die Grenzen des Fürstentums hinaus helfen möchte - mit Kapital und Sachverstand.

 

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Innsbruck – Die Corona-Pandemie und die staatlichen Gegenmaßnahmen setzen der Wirtschaft in den betroffenen Ländern massiv zu. In Österreich waren Ende März 2020 so viele Menschen arbeitslos gemeldet wie noch nie seit 1946. Nach Angaben des Arbeitsmarktservice (AMS) in Wien sind infolge der Coronakrise mehr als 504.000 Menschen ohne Arbeitsplatz. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Anstieg um 52,5 Prozent. Dazu müssen noch mehr als 58.000 Menschen gezählt werden, die beim AMS gerade eine Umschulung machen. Allein in den zwei Wochen vom 15. bis zum 31. März stieg die Zahl der österreichischen Arbeitslosen um fast 200.000. Die Quote stieg gegenüber März 2019 um 4,7 Prozent auf geschätzt 12,2 Prozent. Mit Nervosität werden die Arbeitslosenzahlen für April erwartet, weil sich erst dann das ganze Ausmaß der Corona-Katastrophe zeigen wird. Besonders betroffen sind erwartungsgemäß das Beherbergungsgewerbe, die Gastronomie, die Bauwirtschaft sowie das Verkehrs- und Lagerwesen.

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München - Für den Multivisionär Cengiz Ehliz aus Starnberg bei München wird’s langsam eng. Nachdem nun auch das HANDELSBLATT wieder über die seltsamen Geschäfte des türkischstämmigen Unternehmers und die jüngste Verurteilung zu einer Haftstrafe wegen Betrugs in Sachen FlexCom berichtete, rückt nun auch die CSU vorsichtig von ihm ab (https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/wee-gruender-cengiz-ehliz-muenchens-unternehmer-des-jahres-soll-ins-gefaengnis/25673754.html).

 

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