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Stephan Kraus

Mettmann – Im Januar 2017 sorgten Ina ten Brinke-Schubert und ihr Sohn Daniel ten Brinke für Schockwellen in der SPD und viel Bewegung in der Parteienlandschaft Mettmanns. Beide erklärten nämlich ihren Austritt aus der SPD-Stadtratsfraktion und begründeten ihren Schritt mit Differenzen in der Verkehrspolitik, zum Beispiel der „Netztrennung“ beziehungsweise der Sperrung der Innenstadt für den PKW-Verkehr.

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München - Was ist der Grund, dass Dauervisionär Cengiz Ehliz mit seinem hoch dubiosen Wee (früher FlexCom) immer noch weit besser in der Öffentlichkeit erscheint als es wohl gerechtfertigt wäre?

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München - Vollmundig und für viel Geld ließ Visionär Cengiz Ehliz im April 2019 verkünden, dass er sich durch die Berichterstattung über sich und seine Geschäfte verleumdet fühlt. Damals noch im Team für Wee bzw. die WeeBusiness GmbH waren neben Cengiz Ehliz auch Rechtsanwalt Holger von Hartlieb, der Wee Pressesprecher Tilmann Meuser, Wee-Finanzchef Ewald Schmutz, Hausjuristin und Wee-Geschäftsführerin Dr. Judith Behr und Ehliz‘ Alter Ego Richard Schaurich.

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München - Bayern und Sachsen fordern aus Berlin und Brüssel Sonderhilfen für Corona-Hotspots. „Wir wünschen vom Bund und von der EU zusätzliche Impfstofflieferungen“, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in einer gemeinsamen Onlinekonferenz mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Dies sei wichtig, damit perspektivisch auch hier durch sinkende Inzidenzen Öffnungen wieder vertretbar würden. Bayern werde seine Hotspots ebenfalls „bewusst stärken“ und mehr Impfstoff in die Landkreise in den Grenzregionen geben.

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Bad Tölz - Das oberbayerische Bad Tölz ist die Heimat des hoch umstrittenen Visionärs und Firmen-Jongleurs Cengiz Ehliz. Hier versuchte Cengiz Ehliz auch mit seinem Sponsoren-Engagement fürs heimische Eishockey zu punkten. Mit Edmund Stoiber (CSU) und Robert Mundt (FlexStrom) arrangierte wee-Pressesprecher Tilmann Meuser wohl ein Feuerwerk an Täuschung. Investoren und Geschäftspartnern wurde eine Show geboten, als ob wee (früher mal FlexCom) wirklich ein erfolgreiches Unternehmen wäre.

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Immenstadt – Der Landkreis Oberallgäu ist der südlichste Landkreis Deutschlands und liegt in der malerischen Voralpenlandschaft. Unberührte Wiesen, Hügel und Bäche treffen auf idyllische Wälder und einen Horizont mit schneebedeckten Bergen. Kein Wunder, dass das südwestliche Allgäu ein wahrer Touristenmagnet ist, wo viele Menschen auch gerne feste Wurzeln schlagen und Immobilieneigentum erwerben würden. Aber gerade wegen der großen Attraktivität der Region bleibt der dortige Immobilienmarkt trotz einer schwächelnden Konjunktur unter Druck. Die Nullzinspolitik der Zentralbanken entwertet viele klassische Anlagemodelle und macht „Betongold“ zu einem noch lohnenderen Investment – egal, ob zur Eigennutzung oder Vermietung. Die große Immobiliennachfrage im Allgäu trifft auf ein zu kleines Angebot. Die Gemeinden bemühen sich deshalb um die Ausweisung von immer mehr Baugebieten, um die Bautätigkeit anzukurbeln und der Nachfrage besser gerecht zu werden.

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Berlin – Mit einer Investitionssumme von 500 Euro kann man heute schon problemlos Hauseigentümer werden, zumindest digitaler Miteigentümer. Und das scheinbar transparent und renditestark per Mausklick. Möglich machen das auf Immobilien spezialisierte Crowdinvesting-Plattformen wie die der Berliner Bergfürst AG. Anleger werden mit angeblich sicheren Renditen für Immobilieninvestments geködert, die aber alles andere als sicher sind. Das liegt auch daran, dass die Kapitalvermittlungs-Portale meist mit Nachrangdarlehen arbeiten. Das heißt, die Kleinanleger erhalten im Insolvenzfall eines Projektträgers erst nachrangig ihr investiertes Geld, weil vorrangig alle anderen Gläubiger bedient werden. Schlimmstenfalls kommt es zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Mit diesem Risiko müssen auch die Investoren des Finanzdienstleisters Bergfürst leben, dessen gleichnamige Plattform 2011 von Guido Sandler und Dennis Bemmann gegründet wurde. Den in Aussicht gestellten Jahresverzinsungen zwischen fünf und sieben Prozent stehen naturgemäß erhebliche Risiken gegenüber. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. wandte sich in einem Online-Beitrag über „Risiken und Fallstricke der Schwarmfinanzierung“ deshalb direkt an potenzielle Anleger: „Beachten Sie, dass ein Totalverlust des investierten Geldes möglich ist. Scheitert das Unternehmen oder Projekt, verlieren die Anleger im schlimmsten Fall ihre eingezahlten Gelder.“

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München - Die Wee-Gruppe des Dauervisionärs Cengiz Ehliz aus Starnberg gerät immer stärker ins Trudeln. Nach juristischen Niederlagen und Insolvenzen wird das innere Team kleiner und kleiner.

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