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Stephan Kraus

Montag, 12 August 2019 21:18

Bayern Spitzenreiter bei der Luftrettung

in Politik

Dinkelsbühl - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat die Bilanz der 15 Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber für das Jahr 2018 vorgestellt. Demnach starten in Bayern die Rettungshubschrauber so oft zum Einsatz wie in keinem anderen Bundesland. 2018 waren es über 16.600, fast doppelt so viele wie 1989. Auch bei der Ausstattung liegt der Freistaat im bundesweiten Vergleich an der Spitze.

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München - Bayern soll das erste klimaneutrale Bundesland in Deutschland werden. Das hat das Bayerische Kabinett beschlossen. Im Herbst soll über die künftige bayerische Klimastrategie entschieden werden. Diese soll jahrzehntelang gültig, wirkungsvoll und konjunkturfest sein. Der Klimaschutz müsse wirksam und nachhaltig sein und gleichermaßen Stadt und Land mitnehmen. Man setze vor allem auf Klimainnovation und Klimatechnologie. Unter anderem soll bei alternativen Automobilantrieben auf Brennstoffzelltechnik, Batterietechnik und synthetische Kraftstoffe gesetzt werden. Man verfolge in der Klimapolitik Anreize statt Verbote: Wer klimafreundlich unterwegs sei, solle etwa bei der Kfz-Steuer oder durch deutlich günstigere Bahntickets entlastet werden – wer Gebäude energetisch saniere, soll ebenfalls steuerliche Vorteile genießen.

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Berlin - Der erste stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski kritisiert, dass für geplante „DDR-Geburtstagsfeiern“ zum 7. Oktober 2019 öffentliche Räumlichkeiten in Berlin und Brandenburg zur Verfügung gestellt werden:

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München - Sandro Kirchner (CSU), der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, und Jürgen Baumgärtner (CSU), der verkehrspolitische Sprecher der CSU-Fraktion, kritisieren den vorgestellten Gesetzentwurf der Landtags-Grünen zum Flächensparen. Der Vorschlag der Grünen bremse vollkommen unverhältnismäßig Infrastrukturvorhaben im Bereich Wohnungsbau, Mobilität und Wirtschaft und setze damit Bayerns Zukunft aufs Spiel. Die wirtschaftliche Entwicklung muss auch künftig in ganz Bayern möglich sein, der ländliche Raum darf nicht gegen die Stadt ausgespielt werden.

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Stuttgart – Harald Seiz ist ein an Vertrauen gewinnender Geschäftsmann. Vertrauen verschafft ihm das Edelmetall Gold. Das Aurum gilt über Jahrtausende und rund um den Globus als Wert an sich. Gold gilt besonders in krisenhaften Zeiten mit weltwirtschaftlichen Risiken als „sicherer Hafen“. Weil es solche Krisenherde derzeit viele gibt, stieg der Preis des Edelmetalls Ende Juni auf über 1.400 US-Dollar je Feinunze und damit auf den höchsten Wert seit über sechs Jahren. Da die US-Notenbank Fed signalisiert hat, ihre Leitzinsen zu senken, und die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik in der Eurozone weiter lockern dürfte, hat der Nachteil von Gold, keine Zinsen oder Dividenden abzuwerfen, für Anleger an Bedeutung verloren. Wenn Zinsen weiter fallen, schlägt das immer positiv auf den Goldpreis durch. Daniel Briesemann, Edelmetallexperte bei der Commerzbank, erklärt das so: „Die Aussicht auf eine geldpolitische Wende der beiden großen Notenbanken ist der Hauptgrund für den Preisanstieg. Die Attraktivität von Anleihen ist so gefallen und dies macht Gold für Anleger interessanter.“ Niedrigere Zinsen sind grundsätzlich eine Belastung für Währungen. Selbst der US-Dollar ist zuletzt wegen der Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell unter Druck geraten. Der jüngste Anstieg des Goldpreises steht eindeutig im Zusammenhang mit den Kursverlusten des Dollar.

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München - Bayern hält die Krankenhausförderung von 2020 bis 2023 auf Rekordniveau: Der jährliche Krankenhausförderetat von derzeit rund 643 Millionen Euro wird fortgeführt. Damit können weiterhin jedes Jahr insbesondere große Einzelbaumaßnahmen gefördert und optimale stationäre Versorgungsstrukturen in Bayern gewährleistet werden. Dies hat das bayerische Kabinett in seiner Sitzung beschlossen.

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München - Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Juni unter 200.000 gesunken. Die Arbeitslosenquote ging im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Punkte auf 2,6 Prozent zurück. Vor einem Jahr hatte die Quote 2,7 Prozent betragen. Zum Vergleich: Die bundesweite Arbeitslosenquote lag im Juni bei 4,9 Prozent.

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