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Stephan Kraus

München - Deutschland und Italien geraten immer heftiger aneinander. Italien weist afrikanische Flüchtlinge nicht aus, sondern schickt sie immer häufiger direkt nach Deutschland weiter. Italien umgeht damit die Drittstaatenregelung, die besagt, dass derjenige Staat, in dem der Asylbewerber bzw. Flüchtling zuerst europäischen Boden betritt, für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist.

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Berlin - Dr. Thomas Schulte (Jahrgang 1966) ist ein renommierter Rechtsanwalt aus Berlin. Er gilt als routiniert und blitzgescheit. Insofern hatte es die Redaktion von "Derfflinger" gewundert, dass die Kanzlei Dr. Thomas Schulte & Partner auf Kriegsfuß mit "Derfflinger" stünde. So wurde es zumindest kolportiert. Dem ist aber nicht so!

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Frankfurt am Main - Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. warnt vor einem breit angelegten Programm der Europäischen Zentralbank zum Kauf von Bankkrediten. "Mario Draghi hat Recht, dass die Zentralbank mit ihren Maßnahmen an ihre Grenzen stößt, wenn die Euro-Staaten nicht die notwendigen Reformen umsetzen. Insbesondere Frankreich und Italien verschleppen die Reformen immer weiter und stellen laufend neue  Forderungen. Das Hauptproblem der Eurozone bleibt aber der Reformrückstau in Paris und Rom. Beide Regierungen erhalten auf den Märkten nur deshalb bessere Konditionen für 10jährige Staatsanleihen, weil in den Augen der Investoren Deutschland bürgt. Das gleiche gilt für die EZB-Programme. Deshalb darf die Haftung Deutschlands für die Schulden und die Reformunfähigkeit in Europa nicht überdehnt werden, auch nicht durch die EZB", unterstrich Kurt Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V..

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Freitag, 05 September 2014 18:04

Demenz in Deutschland nimmt zu

Magdeburg - Wie das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) bekannt gab, ist Demenz auf dem besten Weg Deutschlands Volkskrankheit Nummer eins zu werden. Man gehe davon aus, dass bei der derzeitigen Entwicklung 2040 diese Form des Vergessens die zweithäufigste Todesursache in Deutschland sein wird. Allem voran die Form von Alzheimer sei auf dem Vormarsch, so die Leiterin des DZNE, Monique Breteler.

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