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Stephan Kraus

Brüssel - Frankreich will seinen ehemaligen Finanzminister Pierre Moscovici als EU-Wirtschaftskommissar sehen. FDP-Chef Christian Lindner lehnte diesen Vorschlag mit Verweis auf Moscovicis mangelhafte Leistungsbilanz ab. "Ein französischer Finanzminister, der im eigenen Land an zu viel Schulden gescheitert ist, kann unmöglich neuer EU-Kommissar für Wirtschaft werden", kritisierte Lindner im Gespräch mit der "WirtschaftsWoche Online". Der "FAZ" sagte er, die Nominierung sei ein Alarmsignal.

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Berlin - Zu der Aufforderung des Bundeslandwirtschaftsministers, Christian Schmidt (CSU), die Verbraucherinnen und Verbraucher sollten mehr Bio-Produkte zur Förderung eines besseren Tierschutzes kaufen, erklärt das FDP-Präsidiumsmitglied Dr. Volker Wissing:

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Amsterdam - Es gibt Leute, die möchten andere nur von hinten sehen, denn diese machen bei Nichtgefallen Spiele kaputt. So einer ist sicher auch der in den Niederlanden lebende "Klaas Wintorp" (Jahrgang 1967). Früher war der Westfale nur ein kleines Würstchen im Kunstmarkt. Er kaufte und verkaufte mit Gewinn. Aber so richtig große Spuren hinterließ der blitzgescheite Investor selten. Seine Wege führten über Venlo nach Amsterdam, manchmal auch zurück in die Gegend um Münster.

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Regensburg - Wolfgang Hageleit, Kopf der Regensburger FG-Gruppe für regenerative Energien, sieht sein Unternehmen und sich selbst als "Gewinner der Energiewende". Geothermie ist das große Investitionsthema der weit gegliederten Unternehmensgruppe, die vor Jahren mal unter "Fröschl" firmierte und da noch vom umstrittenen Finanzakrobaten Florian Fritsch geleitet wurde. Und "Visionen" hatte dieser Florian Fritsch sicher mal, bevor ihn sein vormaliger Partner Wolfgang Hageleit aufgrund einiger "Ungereimtheiten in der Buchhaltung" vor die Türe setzen mußte. So zumindest erklärt Wolfgang Hageleit heute sein hartes Durchgreifen. Florian Fritsch habe aus seiner Geschäftsführungszeit noch einige private Verbindlichkeiten gegenüber einzelnen Unternehmungen der FG. Diese Verbindlichkeiten in Millionenhöhe sind offensichtlich in einem notariellen Schuldanerkenntnis verbürgt.

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München - Der Aufsichtsrat der Bayern LB hat in seiner heutigen Sitzung Ralf Woitschig (Jahrgang 1967) mit Wirkung zum nächstmöglichen Zeitpunkt als neues Vorstandsmitglied berufen.
Herr Woitschig verantwortet künftig im Vorstand der Bayern LB das Ressort Markets. Er ist damit zuständig für das Kapitalmarktgeschäft und das Treasury, das in den vergangenen Monaten kommissarisch vom Vorstandsvorsitzenden der Bank, Johannes-Jörg Riegler, geleitet worden war.

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München - Nicht von wenigen skeptisch gesehen wird die Entwicklung der "Magna Aurelia Investment GmbH". Das Unternehmen aus der Münchener Levelingstraße verfügt sicher über großartige Kontakte. Doch bei aller konzeptionellen Stärke erscheint die Durchschlagskraft des hauseigenen Vertriebs noch bescheiden. Rainer Keller (Jahrgang 1968), geschäftsführender Gesellschafter der Magna Aurelia Investment, hat dies nun wohl selbst erkannt. Die Gesellschaftersammlung stellte ihm vor wenigen Wochen den erfahrenen Vertriebskopf Andreas Trautner (Jahrgang 1974) als Prokuristen und Vertriebsleiter zur Seite.

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Tübingen - In einer aktuellen Presseaussendung erklärt der Immobilienhändler "fairvesta" das Investitionskonstrukt "Mercatus XI" für verkauft. Wörtlich heißt es dazu: "Das Tübinger Emissionshaus fairvesta hat sein Beteiligungsangebot Mercatus XI zum 21.07.2014 erfolgreich ausplatziert und geschlossen. Insgesamt konnte eine Rekordsumme von rund 275 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben werden. Damit ist Mercatus XI der größte eigenkapitalbasierte Fonds der Firmengeschichte.

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Berlin - Die CDU Deutschlands stattet ihre Kreis-, Stadt- und Ortsverbände mit umfangreichen Informationsmaterialien zum Transatlantischen Freihandels-abkommen (TTIP) aus. Das Abkommen wird derzeit zwischen der Europäischen Union und den USA verhandelt. „Wir merken bei unseren Veranstaltungen, dass dieses Thema viele Menschen umtreibt“, erklärt CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber, „und wir merken, dass es da Sorgen und Ängste gibt, weil sehr viel Halbwissen im Umlauf ist.“ Gegner des Abkommens würden bewusst mit falschen Tatsachen argumentieren. Bestes Beispiel sei das Chlorhühnchen: „Damit werden viele Menschen emotional aufgeschreckt – obwohl es völlig klar ist, dass wir Chlorhühnchen nicht auf dem deutschen Markt haben wollen“, so Tauber.

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