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Stephan Kraus

Regensburg - Vor einigen Jahren galt die FG-Unternehmensgruppe um den schwäbischen Kaufmann Wolfgang Hageleit noch als arg angeschlagen. Die betriebswirtschaftliche Entwicklung trat auf der Stelle. Juristische Streitigkeiten um die Wärmeenergieabnahme einiger Anrainer im bayerischen Kirchweidach limitierten die Einnahmen der FG. Hoch investiert ist man seit langen Jahren in einem Geothermieprojekt, das für Investoren und Geschäftspartner nicht immer rund lief.

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Hamburg - Die Hamburger Unternehmensgruppe Jäderberg & Cie. um Peter Jäderberg wirbt weiter Kapital für Sandelholzinvestitionen ein. Unternehmerisch ummantelt in der JC Sandalwood Invest 10 GmbH & Co. KG werden Kommanditanteile öffentlich angeboten.

 

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München - Die Soforthilfe im Zuge der Coronakrise für bayerische Betriebe knackt die Marke von einer Milliarde Euro. Mehr als 400.000 Anträge liegen derweil vor. Bayern Staatsminister für Wirtschaft Hubert Aiwanger (FW) verspricht: "Wir helfen mit allen Mitteln!"

 

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Vaduz – Die Zeiten der Coronapandemie sind selbst für die gesündesten Unternehmen eine große Gefahr. Horst Erne und Dirk Wemhöner haben sich wohl irgendwann in den besinnlichen Tagen der Coronapandemie die Frage gestellt, ob es nicht nun Zeit dafür wäre, Gutes zu tun, um eigentlich gute Unternehmen, die der Lockdown in existenzielle Not bringt, über den Berg zu helfen. Die Runde der liechtensteiner Unternehmer ergänzte sich rasch um Celina Banzer, Martin Hörndlinger, Joachim Janert, und Joana Ogl. Und schon war eine patriotische Gruppe entstanden, die aber auch über die Grenzen des Fürstentums hinaus helfen möchte - mit Kapital und Sachverstand.

 

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Innsbruck – Die Corona-Pandemie und die staatlichen Gegenmaßnahmen setzen der Wirtschaft in den betroffenen Ländern massiv zu. In Österreich waren Ende März 2020 so viele Menschen arbeitslos gemeldet wie noch nie seit 1946. Nach Angaben des Arbeitsmarktservice (AMS) in Wien sind infolge der Coronakrise mehr als 504.000 Menschen ohne Arbeitsplatz. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Anstieg um 52,5 Prozent. Dazu müssen noch mehr als 58.000 Menschen gezählt werden, die beim AMS gerade eine Umschulung machen. Allein in den zwei Wochen vom 15. bis zum 31. März stieg die Zahl der österreichischen Arbeitslosen um fast 200.000. Die Quote stieg gegenüber März 2019 um 4,7 Prozent auf geschätzt 12,2 Prozent. Mit Nervosität werden die Arbeitslosenzahlen für April erwartet, weil sich erst dann das ganze Ausmaß der Corona-Katastrophe zeigen wird. Besonders betroffen sind erwartungsgemäß das Beherbergungsgewerbe, die Gastronomie, die Bauwirtschaft sowie das Verkehrs- und Lagerwesen.

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München - Für den Multivisionär Cengiz Ehliz aus Starnberg bei München wird’s langsam eng. Nachdem nun auch das HANDELSBLATT wieder über die seltsamen Geschäfte des türkischstämmigen Unternehmers und die jüngste Verurteilung zu einer Haftstrafe wegen Betrugs in Sachen FlexCom berichtete, rückt nun auch die CSU vorsichtig von ihm ab (https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/wee-gruender-cengiz-ehliz-muenchens-unternehmer-des-jahres-soll-ins-gefaengnis/25673754.html).

 

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Dubai – Die in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Aras Group DWC LLC warb noch vor nicht allzu langer Zeit mit einem breiten Dienstleistungsspektrum, das Transport, Logistik und Warenhandel sowie Immobilienfinanzierungen, Investments und gewerbliche Finanzierungen umfasst. Abgedeckt wird dieses große Geschäftsfeld durch die Tochtergesellschaften Aras Investment and Participation Ltd., Aras Logistic and Distribution Ltd., Aras Trading and Services Ltd., Aras Consulting and Advisory Ltd. und Aras Properties Ltd. Bei allen Aktivitäten hat man nach eigenen Angaben ein solides Refinanzierungsnetzwerk aus Fonds, Banken und Privatinvestoren im Rücken.

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Dubai – Vor 13 Jahren bezeichnete das „Handelsblatt“ Dubai als den „neuen Fixpunkt der arabischen Wirtschaft“ und analysierte: „Medienstadt, Festivalstadt, Health-City: Mit immer neuen Projekten zieht Dubai Firmen aus aller Welt an. Das Emirat lebt aber vor allem vom internationalen Vertrauen in seine Stabilität. Für deutsche Firmen könnte der Boom gerade erst begonnen haben.“ Die Prognose bewahrheitete sich. Immer mehr deutsche Unternehmen zog es in die Wirtschaftswunder-Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Dubai entwickelte sich zum leuchtenden Handels- und Finanzdrehkreuz zwischen Afrika, Asien und Europa. Viele westliche Unternehmen haben die dortigen Häfen längst in die eigenen Lieferketten integriert. Seit der Veröffentlichung des „Handelsblatt“-Artikels vollzog die dortige Wirtschaft dank massiver in- und ausländischer Investitionen einen rasanten Strukturwandel. Dafür spricht allein schon der deutlich gesunkene Anteil der Erdölförderung am Bruttoinlandsprodukt. Die Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaft hat die Bedeutung des „schwarzen Goldes“ immer weiter zurückgehen lassen. Heute sind der Handel, das verarbeitende Gewerbe, die Transport- und Logistikbranche, der Tourismus, Finanzdienstleistungen und der Immobiliensektor die ökonomischen Stützpfeiler des Emirates.

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