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Stephan Kraus

Regensburg - Wolfgang Hageleit, Kopf der Regensburger FG-Gruppe für regenerative Energien, sieht sein Unternehmen und sich selbst als "Gewinner der Energiewende". Geothermie ist das große Investitionsthema der weit gegliederten Unternehmensgruppe, die vor Jahren mal unter "Fröschl" firmierte und da noch vom umstrittenen Finanzakrobaten Florian Fritsch geleitet wurde. Und "Visionen" hatte dieser Florian Fritsch sicher mal, bevor ihn sein vormaliger Partner Wolfgang Hageleit aufgrund einiger "Ungereimtheiten in der Buchhaltung" vor die Türe setzen mußte. So zumindest erklärt Wolfgang Hageleit heute sein hartes Durchgreifen. Florian Fritsch habe aus seiner Geschäftsführungszeit noch einige private Verbindlichkeiten gegenüber einzelnen Unternehmungen der FG. Diese Verbindlichkeiten in Millionenhöhe sind offensichtlich in einem notariellen Schuldanerkenntnis verbürgt.

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München - Der Aufsichtsrat der Bayern LB hat in seiner heutigen Sitzung Ralf Woitschig (Jahrgang 1967) mit Wirkung zum nächstmöglichen Zeitpunkt als neues Vorstandsmitglied berufen.
Herr Woitschig verantwortet künftig im Vorstand der Bayern LB das Ressort Markets. Er ist damit zuständig für das Kapitalmarktgeschäft und das Treasury, das in den vergangenen Monaten kommissarisch vom Vorstandsvorsitzenden der Bank, Johannes-Jörg Riegler, geleitet worden war.

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München - Nicht von wenigen skeptisch gesehen wird die Entwicklung der "Magna Aurelia Investment GmbH". Das Unternehmen aus der Münchener Levelingstraße verfügt sicher über großartige Kontakte. Doch bei aller konzeptionellen Stärke erscheint die Durchschlagskraft des hauseigenen Vertriebs noch bescheiden. Rainer Keller (Jahrgang 1968), geschäftsführender Gesellschafter der Magna Aurelia Investment, hat dies nun wohl selbst erkannt. Die Gesellschaftersammlung stellte ihm vor wenigen Wochen den erfahrenen Vertriebskopf Andreas Trautner (Jahrgang 1974) als Prokuristen und Vertriebsleiter zur Seite.

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Tübingen - In einer aktuellen Presseaussendung erklärt der Immobilienhändler "fairvesta" das Investitionskonstrukt "Mercatus XI" für verkauft. Wörtlich heißt es dazu: "Das Tübinger Emissionshaus fairvesta hat sein Beteiligungsangebot Mercatus XI zum 21.07.2014 erfolgreich ausplatziert und geschlossen. Insgesamt konnte eine Rekordsumme von rund 275 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben werden. Damit ist Mercatus XI der größte eigenkapitalbasierte Fonds der Firmengeschichte.

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Berlin - Die CDU Deutschlands stattet ihre Kreis-, Stadt- und Ortsverbände mit umfangreichen Informationsmaterialien zum Transatlantischen Freihandels-abkommen (TTIP) aus. Das Abkommen wird derzeit zwischen der Europäischen Union und den USA verhandelt. „Wir merken bei unseren Veranstaltungen, dass dieses Thema viele Menschen umtreibt“, erklärt CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber, „und wir merken, dass es da Sorgen und Ängste gibt, weil sehr viel Halbwissen im Umlauf ist.“ Gegner des Abkommens würden bewusst mit falschen Tatsachen argumentieren. Bestes Beispiel sei das Chlorhühnchen: „Damit werden viele Menschen emotional aufgeschreckt – obwohl es völlig klar ist, dass wir Chlorhühnchen nicht auf dem deutschen Markt haben wollen“, so Tauber.

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Regensburg - Florian Fritsch (Jahrgang 1978) gilt als Hassardeur der Finanzbranche. Gegen diesen Begriff würde sich wohl nicht mal der stämmige Regensburger wehren, dem nachgesagt wird die Fröschl/FG-Firmengruppe erst mit einem Engagement der inzwischen insolventen schweizerischen SAM AG auf vermögende Höhen gebracht zu haben und dann gegen seinen Expartner und Ex-Freund Wolfgang Hageleit den Kürzeren gezogen zu haben. Florian Fritsch liebte immer das Wagnis, auch im Automobilrennsport. "Nach einem schweren Autounfall klagt Florian Fritsch gegen den Automobilhersteller Porsche auf Schmerzensgeld und Verdienstausfall über die Berliner Kanzlei Dr. Thomas Schulte", sagt Wolfgang Hageleit, der inzwischen die FG-Gruppe alleine führt. "Von hier könnte noch Geld kommen, um die enormen Schulden des Florian Fritsch bei den Firmen Frogress GmbH, FH Management GmbH, Fritsch Holding GmbH, FG Geothermie GmbH oder der FG Treuhand GbR auch nur einigermaßen abzutragen, die Florian Fritsch hier aufgetürmt hat", erklärt Wolfgang Hageleit weiter.

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Freitag, 25 Juli 2014 13:58

Gustave Courbets nackte Tatsachen

Paris - Der französische Maler Jean Désiré Gustave Courbet (1819 bis 1877) gilt als bedeutender Meister der Epoche des "Realismus". Eigentlich hätte der 1819 in Ornans bei Besancon geborene Gustave Courbet ein Kind des "Empire" sein sollen. Doch der zu spätgeborene verpasste die Reichskunst des Napoleon I. Bonaparte um Jahre. So durfte er seine Kunstfertigkeit im beginnenden Zeitalter der Moderne, dessen erste Epoche der Realismus war und dem so entscheidende Stilrichtungen wie "Impressionismus" und "Expressionismus" folgten, widmen.

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