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Stephan Kraus

Riva del Garda - Das Werk "acrilio su tela" des Trentiner Künstlers Aldo Schmid (1935 bis 1978)   gibt in seinen sagenhaften Schattierungen und einem schleichenden Farbverlauf ein gefragtes Werk moderner Kunst wider. Derzeit ist "acrilio su tela" in Zusammenarbeit mit dem Mart Museo di arte moderna e contemporanea di Trento e Rovereto im Museo Alto Garda in Riva del Garda ausgestellt.

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Frankfurt am Main - Christian Schneider (50) verstärkt seit dem 1.Juli 2014 die Leitung der Verbundbank der Helaba. Er übernimmt die Verantwortung für das Verbundgeschäft mit den Sparkassen in Hessen und Thüringen sowie in weiteren Zielregionen der Bank in Süddeutschland.

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München - Solarstrom ab 49 Euro monatlich bieten die "MEP Werke" des Münchener Unternehmers Konstantin Strasser interessierten Eigenheimbesitzern an. Das Angebot rechnet sich für Kunden gut und für Strassers Unternehmung noch besser. Doch abseits solcher normaler Geschäfte hat es Konstantin Strasser geschafft, ganz andere Achsen für sein Business aufzubauen.

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Offenbach am Main - Offenbar steht die Leipziger Fondsindustrie der "publity AG" unter erheblichem Investitionsdruck. Da die Vertriebe wohl Anlegergelder en masse einspülen, müssen Anlageentscheidungen in Immobilienprojekte getroffen werden. Und die "Propagandaabteilung der publity", so ein Vertriebler ganz offen, "bläst zu jedem Mist eine Jubelfanfare".

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Budapest - Als Rudolf Engelsberger die Unternehmensführung bei "FlexKom International" Anfang des Jahres übernahm, gab es viele Stimmen, die dem Bayern im FlexKom-Chaos nur eine kurze Zukunft voraussagten. FlexKom, das Verbraucherrabattsystem des Bad Tölzer Kaufmanns Cengiz Ehliz, galt als vertrieblich erstklassisch, verwaltungstechnisch aber als "unbeherrschbar". Wichtige Ziele wie eine direkte Zahlungsfunktion mit der FlexKom-Card waren immer noch nicht möglich. Viele Partner murrten. FlexKom konnte über lange Monate nicht nachlegen. Auch Konflikte mit der Finanzmarktaufsicht wären möglich gewesen.

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Berlin - Gelegentlich ist in den letzten Wochen der Verdacht zu hören, die Bundesregierung wolle die Fußball-Weltmeisterschaft nutzen, um problematische und umstrittene Regierungsvorhaben an der Öffentlichkeit vorbei im Eiltempo durchzupeitschen. Eines dieser Vorhaben ist der Ausbau der Facking-Technologie in Deutschland. Die Öffentlichkeit ist überwiegend kritisch gestimmt, aber die Bundesregierung drückt aufs Tempo.

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