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Stephan Kraus

Donnerstag, 09 Mai 2019 03:02

Fraport AG mit soliden Geschäftszahlen

Frankfurt am Main - Der Fraport-Konzern, Betreiber u.a. des Flughafen Frankfurt Rhein/Main, startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2019: In den ersten drei Monaten des Jahres hat das Unternehmen Umsatz und Ergebnis gesteigert. Gestützt von einem soliden Passagierwachstum in Frankfurt und an fast allen internationalen Standorten erhöhte sich der Konzern-Umsatz um 17,9 Prozent auf 803,8 Millionen Euro. Bereinigt um Erlöse, die im Zusammenhang mit Ausbauinvestitionen in den internationalen Konzerngesellschaften stehen (nach IFRIC 12), legte der Umsatz um 5,3 Prozent auf 678,5 Millionen Euro zu. In Frankfurt führte das Verkehrswachstum zu höheren Erlösen insbesondere aus Bodenverkehrs- und Sicherheitsdienstleistungen sowie Infrastrukturentgelten. Zudem haben sich die Retail- und Parkierungserlöse positiv entwickelt. International trugen vor allem die Konzern-Gesellschaften Lima und Fraport USA zum Umsatzwachstum bei. In Nordamerika hatte Fraport das Centermanagement im Terminal 5 am John F. Kennedy Airport in New York (seit April 2018) sowie am Flughafen Nashville (seit Februar 2019) übernommen.

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Oldenburg – 2006 präsentierte der ehemalige amerikanische Präsidentschaftskandidat Al Gore seinen Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“. Darin beschrieb er die Folgen des Klimawandels und zeigte die globale Erwärmung als echte Gefahr für die Menschheit. Viele Menschen, die diesen Film sahen, nahmen sich vor, dem Umwelt- und Klimaschutz in der persönlichen Lebensführung fortan stärker Rechnung zu tragen. Andere inspirierte der Film wiederum zu einer Geschäftsidee. Zu ihnen gehört Alexander Hahn, der sich auf die Produktion und Vermietung von energieeffizienter LED-Beleuchtungstechnik in Industriequalität spezialisiert hat. Kunden der von ihm 2008 gegründeten Deutschen Lichtmiete Vermietgesellschaft mbH sind Betreiber von Sporthallen sowie Inhaber von Kühlhäusern, Lagereinrichtungen, Einkaufsmärkten und Fabrikhallen. Für sie alle werden bedürfnisindividuelle Beleuchtungskonzepte entwickelt, die leistungsstark, anpassungsfähig und energiesparend sein sollen.

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München - Der Freistaat Bayern bleibt auf Erfolgskurs: Die Arbeitslosenquote in Bayern hat im April wieder die Drei-Prozent-Marke unterschritten. Die Quote sank im Vergleich zum März um 0,2 Punkte auf 2,8 Prozent. Vor einem Jahr hatte die Quote 2,9 Prozent betragen. Die bundesweite Arbeitslosenquote lag im April bei 4,9 Prozent.

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München - Der Freistaat Bayern baut seine Spitzenposition im Öko-Landbau weiter aus: Die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) hat das Landesprogramm zur Stärkung des regionalen Öko-Landbaus kräftig verstärkt. Künftig wird es in Bayern 15 neue staatlich anerkannte Öko-Modellregionen geben.

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Berlin - Cengiz Ehliz, Präsident und Visionär von „wee“, trumpft dieser Tage lautstark gegenüber dem Berliner Popularen Verlag auf. Vor allem über „Hessen Depesche“, einer Publikation des Verlags, wurde so einige Kritik über die angebliche und die tatsächliche Marktakzeptanz von „wee“ veröffentlicht.

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Kempten - Thomas Kiechle (Jahrgang 1967) ist seit Mai 2014 Oberbürgermeister der Stadt Kempten. Er ist der Sohn des legendären Bundeslandwirtschaftsministers Ignaz Kiechle (CSU) und beliebter Rathauschef in der Allgäu-Metropole. Nun wagt sich Thomas Kiechle an ein Projekt moderner städtischer Verkehrsführung: Eine urbane Seilbahn für Kempten – an dieser Idee hat Kiechle gemeinsam mit den Kollegen der CSU-Stadtratsfraktion intensiv gearbeitet. Es gibt wohl kein Verkehrsmittel mit ähnlich hoher Kapazität, das nachhaltiger und umweltfreundlicher ist.

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München - Der Bayerische Finanzminister Albert Füracker (Jahrgang 1968) hat den SPD-Entwurf zur Reform der Grundsteuer kritisiert und eine umfassende Länderöffnungsklausel gefordert. Dann könnte jedes Land selbst entscheiden, ob es das Modell der SPD übernehmen möchte.

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München - In einer atemberaubend zweifelhaften Aktion bläst MLM-Matador Cengiz Ehliz gemeinsam mit einem Rechtsanwalt Holger von Hartlieb, Michael Scheibe, Ewald Schmutz und Tilmann Meuser zum großen Rundumschlag gegen unliebsame Berichterstatter.

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