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Stephan Kraus

Frankfurt am Main - Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. bewertet die Entscheidung des EZB-Rates, Staatsanleihen von Euro-Partnerländern zu kaufen, als Anfang von Ende des Fiskalpakts. "Nachdem das Prinzip Solidarität gegen Reformen von Italien und Frankreich ausgehebelt wurde und nach dem 25. Januar womöglich noch Griechenland folgt, hat die Politik die EZB schon wieder unter Handlungszwang gesetzt. Das wird der nächste Versuch der EZB werden, wirtschaftspolitische Probleme mit geldpolitischen Maßnahmen zu überdecken. Und das ist zum Scheitern verurteilt. Diese Maßnahme hilft dem Süden der Euro-Zone, der Norden braucht sie nicht. Die EZB kann nur Zeit kaufen. Geldpolitik kann aber weder für eine höhere Produktivität sorgen noch die Strukturen in der Wirtschaft in der Euro-Zone verbessern. Das können nur strukturelle, wirtschaftspolitische Reformen in den Partnerländern erreichen. Gleichzeitig muss die Euro-Zone jetzt endlich eine grundlegende, institutionelle Reform mit wirksamen Mechanismen im Euro-System entwickeln. Entscheidend ist, dass die einzelnen Euro-Partner wieder den direkten Druck der Kapitalmärkte spüren", unterstrich Kurt J. Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V.

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Magdeburg - Das deutsche Parteienspektrum von links nach rechts hatte zuletzt die Rhein-Zeitung sehr augenfällig illustriert. Da hat der Wähler die Qual der Wahl zwischen Linke, SPD, Grünen, FDP, CDU/CSU, AfD und NPD. Die Piratenpartei scheint bereits vergessen zu sein.

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Dresden - Einige Veränderungen gibt es bei der Dresdner AfD-Stadtratsfraktion. Bernd Lommel, welcher die erstmals in den Dresdner Stadtrat gewählte AfD-Fraktion seit September 2014 führte, wird zum 1. Februar 2015 eine verantwortliche Position auf Vorstandsebene eines in Hannover ansässigen Unternehmens übernehmen. Bernd Lommel dazu: „Die Entscheidung musste sehr kurzfristig getroffen werden. Ich habe intensiv darüber nachgedacht – denn ich hätte gern im Stadtrat weiter mit dazu beigetragen, dass Dresden auch zukünftig zeigen kann, wie’s geht. Aber manche Möglichkeiten eröffnen sich im Leben nur einmal.“

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Berlin - Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. fordert eine aufrichtige Auseinandersetzung in der Diskussion über die Finanzkrise in Griechenland. „Wir brauchen dringend mehr Offenheit und Realismus in der Griechenland-Krise. Drei Punkte sind dabei entscheidend: Kein Abweichen vom Prinzip der Konditionalität, kein weiteres Entfernen der EZB von ihrer Kernaufgabe und mehr Erhrlichkeit in der Debatte", erklärte der Präsident des Wirtschaftsrates, Kurt J. Lauk, auch in der Huffington Post.

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Leipzig - Während Konkurrenten unter Druck geraten, schaffen Thomas Olek und Kollegen eine schleichende Stärkung der eigenen Marktposition. Die von der publity Finanzgruppe, Leipzig, aufgelegte publity Performance Fonds Nr. 5 GmbH & Co. KG nimmt eine weitere Auszahlung in Höhe von 20 Prozent des eingezahlten Kommanditkapitals bzw. 4.412.600 Euro an die betreffenden Anleger vor.

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Berlin - Das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft hat sich in der Rechtsform einer EWIV gebildet. Daraus ergeben sich für Klaus Aulenbacher und Kollegen einige Vorzüge, aber auch Nachteile. So ist es einer EWIV strikt untersagt öffentlich um Anlegergelder zu werben. Doch genau das tun umstrittene Vertriebe wie WDS Concepte GmbH aus Kempten. Noch für Februar 2015 laden Karl-Heinz Wuttke und Jürgen Diamant, verantwortliche Köpfe der WDS, Vertriebe ins Allgäu ein, um mit Klaus Aulenbacher für partiarische Darlehen und Ratensparpläne des EUBKZGW zu werben.

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Pullach im Isartal - Die Vertriebsgesellschaft Alfred Wieder AG (Münchener Str. 52, 82049 Pullach) firmiert seit August 2014 als HMW Innovations AG. Dr. Matthias Hallweger hatte das Erbe des großen Alfred Wieder mit Elan angetreten. Exklusiv wollte er den Vertrieb der MIG Fonds organisieren. Doch die MIG Fonds, die namentlich weniger sowjetischen Jagdflugzeugen als einem "Made in Germany" angelehnt sind, haben offenbar die besten Zeiten hinter sich.

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