www.derfflinger.de

Michael Heendorf

Michael Heendorf (Jahrgang 1964) ist Herausgeber des DERFFLINGER. 

Der Magdeburger war Polizist und Mitbegründer der AfD und deren erster Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt.

Gerade weil ihn seine Vita als Kriminalbeamter a.D. oftmals in außergewöhnliche Situationen brachte, möchte Michael Heendorf mit DERFFLINGER Politik beobachten und informieren.

Heusenstamm - Arbeitnehmer können von ihrem Arbeitgeber monatlich bis zu 44 Euro an Sachbezügen bekommen. Soweit ist das dem Vertreib bekannt. Die PIM Gold und Scheideanstalt  ermöglicht es über die PGD, diese Sachzuwendung in Form von 999,9/1000 Feingold zu gewähren. Das Edelmetall stellt eine Alternative zu sonst üblichen Firmen-Angeboten wie Mahlzeiten, Benzingutscheinen oder ähnlichem dar.

Artikel bewerten

Berlin - Die steigende Zahl von Asylbewerbern und illegalen Zuwanderern stellt auch die Polizei vor eine gewaltige Belastungsprobe. Die Erkenntnis, dass Grenzkontrollen ein nützliches Instrument gegen illegale Zuwanderung sind, haben die Sicherheitsbehörden spätestens ab dem G7-Gipfel im bayerischen Elmau erlangen müssen. Im Vorfeld und im Nachgang des Gipfels hat die Polizei für insgesamt drei Wochen die Grenzkontrollen zu Österreich und Tschechien wiedereingeführt. In diesen 21 Tagen wurden 10.555 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz registriert.

Artikel bewerten
Schlagwörter: :
Mittwoch, 12 August 2015 00:07

Christian Carius (CDU) lehnt CSD-Empfang ab

in Politik

Erfurt - Anlässlich des Christopher Street Days (CSD) in Erfurt am 29. August planten die Veranstalter neben dem Umzug der Homosexuellen durch die Stadt auch einen Empfang im Landtag des Freistaats. Dort wollte man eine Ausstellung präsentieren, „welche mittels Comicstrips die Realität von Menschen unterschiedlichster sexueller Orientierung darstellt“. Doch der Landtagspräsident Christian Carius (CDU) erteilte den Schwulen und Lesben eine Absage.

Artikel bewerten

München - Radikale Islamisten setzen offenbar immer stärker auf Internetpropaganda bei der Werbung um vor allem jungen Nachwuchs. Das berichtete der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Offenbar nutzen die Extremisten gezielt Symbole aus der Alltagswelt Minderjähriger, um auf sich aufmerksam zu machen.

Artikel bewerten

Heusenstamm - Die Firma P.I.M. Gold expandiert und erobert mit ihren einzigartigen Angeboten den europäischen Markt. Da es keine Geldanlage gibt, die ehrlicher und sicherer als Gold ist, liegt P.I.M. mit ihren Goldprodukten, die mehrwert- und nach 12 Monaten abgeltungssteuerfrei sind, im Trend der Zeit. Hier werden Kunden informiert und beraten wie sie auch kleine Vermögen vor Inflation und Kaufkraftverlust schützen können. Schon ab 50,-- Euro im Monat, kann man dieser Entwicklung entgegenwirken und sich insbesondere vor Altersarmut schützen. Die Wertentwicklung des Goldes (in den letzten 30 Jahren gab es eine durchschnittliche Wertsteigerung von 10% pro Jahr) belegt, dass man hier krisensicher und, durch den Besitz von physischem Gold, risikolos investieren kann. Am deutlichsten wird das, wenn man an das Jahr der Euroeinführung zurückdenkt. Im Jahr 2002 erhielt man für  DM 100.000,00 einen Betrag von € 51.129,00  . Dafür konnte man damals 153 Unzen Gold kaufen. Dieses Gold hätte heute einen Geldwert von € 149.061,78, während die Kaufkraft dieses Eurobetrages auf 36.984,00 gesunken ist – ein überzeugender Grund für eine Investition in Gold, das seit über 2.000 Jahren weltweit ein anerkanntes Zahlungsmittel ist.

Artikel bewerten

München - Seit dem Jahr 2014 gelten Serben, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als sichere Herkunftsstaaten, dennoch ist die Zahl der Asylanträge aus Mazedonien gestiegen. Die Asylbewerberzahlen aus Serbien und Bosnien-Herzegowina haben sich nur minimal nach unten verändert. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums macht nun darauf aufmerksam, dass man sich eine deutlichere Wirkung erhofft hatte. Der Anstieg der Zahlen sei zwar gedämpft, aber es kämen noch immer sehr viele Asylbewerber aus den drei Staaten.

Artikel bewerten

Berlin - Dass Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) wenige Tage nach dem Zustandekommen des Atomdeals mit Iran in den Staat reiste, der noch vor wenigen Jahren als „Schurkenstaat“ bezeichnet wurde, hat ihm innenpolitisch nicht nur Zuspruch eingebracht. Gabriel ging es darum, die wirtschaftlichen Möglichkeiten auszuloten. Gabriel machte aber auch deutlich, dass er mit den Verantwortlichen Irans über die Situation der Menschenrechte und das Existenzrechts Israels sprechen wolle. Er wisse aber auch, dass es in dieser Frage unterschiedliche Sichtweisen gebe.

Artikel bewerten
Schlagwörter: :

Straßburg - Der zurückliegende AfD-Bundesparteitag hat die Partei in Aufruhr versetzt. Der geschlagene Ex-Vorsitzende Bernd Lucke ist mittlerweile ausgetreten und trägt sich mit dem Gedanken, eine neue Partei zu gründen. Er lehne die Ansichten, die in der Partei offenbar mittlerweile mehrheitsfähig sind, aus tiefster Überzeugung ab. Er wolle sich nicht als „bürgerliches Aushängeschild“ der Partei missbrauchen lassen. Nach der Wahl sind nur noch zwei der 13 Bundesvorstandsmitglieder dem wirtschaftsliberalen Flügel zuzuordnen.

Artikel bewerten

Erfurt - Zum dritten Mal in kürzester Zeit soll wegen haltloser Anschuldigungen und untragbarer Behauptungen, die offensichtlich nur dem Zweck dienen, AfD-Abgeordnete zu diffamieren, die Immunität eines AfD-Fraktionsmitglieds aufgehoben werden. Dass all diese Verfahren bereits im Vorfeld offensiv an die Presse gespielt wurden, zeigt deutlich, dass es nur darum geht, das Immunitätsrecht zu politischen Zwecken zu missbrauchen. Diese Vorgehensweise schadet nicht nur den Abgeordneten, sondern auch der Demokratie insgesamt. Im Übrigen handelt es sich bei diesen Vorgängen um schwere Straftaten. Geheimnisverrat wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet (StGB 353b, Absatz 2). Die betroffen AfD-Abgeordneten werden dies juristisch verfolgen. Es bedarf aber auch einer grundlegenden Änderung des Immunitätsrechts nach Brandenburger oder Hamburger Vorbild.

Artikel bewerten