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Frankfurt am Main - Bei Thilo Sarrazins politisch inkorrekten Büchern hat sich das deutsche Staatsvolk seinerzeit lediglich mit Millionenkäufen als politischer Akteur der Geschichte zurückgemeldet. Danach machte sich die Opposition gegen Angela Merkels trügerischen Biedermeier dann schon mit der Wahl der neuen Partei AfD deutlich bemerkbar. Diese Entwicklungen wurden von den etablierten Parteien und selbsternannten Qualitätsmedien noch einigermaßen gefasst, wenngleich mit erheblichen Irritationen hingenommen.

München - Der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert und ihr vorgeworfen, sie sei mit ihrer Politik selbst schuld daran, dass eine Partei wie die AfD oder eine Protestbewegung wie PEGIDA entstehen konnte.

Frankfurt am Main - Der grün-linksliberale geprägte Zeitgeist der Antifa-Republik reagiert mit Beschimpfungen, Beschwörungen und Bedrohungen auf den allmählich Fahrt aufnehmenden breiten Volkswiderstand gegen Islamisierung, ungesteuerte Einwanderung, Asylmissbrauch, Sozialabbau und Genderwahn. Doch der aggressive, aber hilflose Versuch, den Protest in Dresden und immer mehr anderen Städten und Regionen Deutschlands mit den bislang so wirksamen Mitteln der Ausgrenzung und der Nazi-Keule zu isolieren und zu ersticken, ist zum Scheitern verurteilt: Denn die nüchternen Fakten der Realität sind die schlagkräftigsten Verbündeten all derer, die sich jetzt aus ihrer Passivität befreien und sich nicht länger von Politikern, Medien, Kirchensteuerfürsten und der gigantischen Sozialindustrie weismachen lassen wollen, alles sei in bester Ordnung und es bedürfe lediglich einer noch selbstloser-demütigeren Willkommenskultur zwischen Flensburg und Konstanz.

Berlin - Vor allem in Sachsen finden Demonstrationen gegen eine schleichende Islamisierung Deutschlands (hier PEGIDA) enormen Zulauf. Während Sachsens AfD und NPD sich Zulauf vom Unmut verunsicherter Bürger erhoffen, sucht die FDP ihr Heil in der kritsichen Abgrenzung zur PEGIDA. Zur Debatte über Pegida erklärt die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer, MdL:

Magdeburg - Kürzlich behauptete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf nicht näher genannte Geheimdienstkreise, dass Russlands Präsident Wladimir Putin ein Auge auf die Alternative für Deutschland (AfD) geworfen habe und Einfluss auf die Partei nehmen wolle. „Zentraler Punkt in Putins Übernahme-Strategie“, so das Springer-Blatt wörtlich, seien die Goldgeschäfte, die die AfD seit geraumer Zeit über ihren Webshop betreibt, um ihre eigenen Einnahmen zu erhöhen und damit ihre Ansprüche aus der staatlichen Parteienfinanzierung zu sichern.

Magdeburg - Die AfD wird weiterhin von internen Problemen geplagt. Nachdem der Vizevorsitzende Hans-Olaf Henkel öffentlich kundtat, dass er sich für einen Teil der Mitgliedschaft schämt, hatte ihn sein Stellvertreterkollege Alexander Gauland dafür heftig kritisiert. Nicht ohne Grund vermuten Beobachter der Partei einen drohenden Machtkampf zwischen dem wirtschaftsliberalen Flügel um Henkel und dem eher konservativen Flügel um Alexander Gauland.

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