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Berlin - Gerade jetzt, wo die Proteste gegen den zügellosen Asylstrom immer lauter werden, treten auch vermehrte Gegenaktionen der sogenannten Antifa in Erscheinung. Denn die sogenannte Antifa versteht sich selbst als Garant der Menschlichkeit und fordert, daß jeder Mensch dort leben sollte, wo er sich wohl fühlt. In der Denkweise der Antifa sind ethnische Unterschiede nämlich nur Ausdruck soziologischer KonstruktionenBis auf das äußere Erscheinungsbild unterscheiden sich die Menschen keineswegs, glaubt die Antifa. Außerdem rechtfertigen sie den derzeitigen Massenzustrom von Asylsuchenden mit der Ausbeutung ihrer Herkunftsländer, an der der westliche Kapitalismus erheblichen Anteil trägt. In diesem Zusammenhang richtet sich die Antifa augenscheinlich auch gegen den Kapitlismus bzw. Imperialismus.

Berlin - Nicht allein betreffend der Politik in der Euro-Frage, der Griechenland-Rettung oder der Flüchtlingssituation entfernt sich die herrschende politische Kaste von immer größer werdenden Teilen des Volkes, sondern auch im Bereich der Kernfragen der Familienpolitik. Immer mehr Bürger üben Kritik an einer Erosion von Familienstrukturen, Gender-Entartung und Frühsexualisierung von Kindern. DEMO FÜR ALLE ist beispielsweise ein bekanntes Aktionsbündnis verschiedener Familienorganisationen, politischer Vereine, engagierter Einzelpersonen und Initiativen aus ganz Deutschland, die für die Wahrung der Elternrechte, für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder in Kita und Schule eintreten. Dieses Bündnis sieht sich allerdings seitens der etablierten Politik und insbesondere linker Gruppen unter heftigem Beschuß. Und wie sehr sich der Kulturbetrieb im Land - sofern von einem solchen überhaupt noch die Rede sein kann – instrumentalisieren läßt, zeigt sich anhand der Aufführung des Falk Richter-Stücks „Fear“ an der Berliner Schaubühne, in dem unter dem Vorwand der Kunst gegen die namhaften Protagonisten familienfreundlicher Politik in übelster Agitprop-Manier gehetzt wird.

Sonntag, 18 Januar 2015 19:10

Polizei untersagt PEGIDA-Demonstration

in Politik

Dresden - Die Polizeidirektion Dresden hat in einer Allgemeinverfügung in Eilzuständigkeit die für morgen geplante PEGIDA-Kundgebung, sowie alle anderen öffentlichen Versammlungen und Aufzüge unter freiem Himmel in Dresden verboten.

Donnerstag, 11 Dezember 2014 14:02

Antifa bedroht Dresdner Ladenbesitzerin

in Politik

Dresden - Wegen ihrer Unterstützung der PEGIDA-Demos sieht sich die Ladenbesitzerin Dina Stiebeling massiven Drohungen der Antifa ausgesetzt. Dies berichtet die Lokalausgabe Dresden der „Bild“-Zeitung in ihrer Ausgabe vom Donnerstag. Die 36-jährige Unternehmerin betreibt das Geschäft „fem2glam“ für erotische Damenbekleidung und Dessous (www.fem2glam.de) in der Dresdner Neustadt, die als Hochburg der linksalternativen Szene in der Landeshauptstadt gilt.

Frankfurt am Main - Der grün-linksliberale geprägte Zeitgeist der Antifa-Republik reagiert mit Beschimpfungen, Beschwörungen und Bedrohungen auf den allmählich Fahrt aufnehmenden breiten Volkswiderstand gegen Islamisierung, ungesteuerte Einwanderung, Asylmissbrauch, Sozialabbau und Genderwahn. Doch der aggressive, aber hilflose Versuch, den Protest in Dresden und immer mehr anderen Städten und Regionen Deutschlands mit den bislang so wirksamen Mitteln der Ausgrenzung und der Nazi-Keule zu isolieren und zu ersticken, ist zum Scheitern verurteilt: Denn die nüchternen Fakten der Realität sind die schlagkräftigsten Verbündeten all derer, die sich jetzt aus ihrer Passivität befreien und sich nicht länger von Politikern, Medien, Kirchensteuerfürsten und der gigantischen Sozialindustrie weismachen lassen wollen, alles sei in bester Ordnung und es bedürfe lediglich einer noch selbstloser-demütigeren Willkommenskultur zwischen Flensburg und Konstanz.

Erfurt - Wie die Verteidiger des Jenaer Jugendpfarrers Lothar König mitteilten, ist das Verfahren gegen den 60-Jährigen am Amtsgericht Dresden eingestellt worden. Gegen eine Zahlung in Höhe von dreitausend Euro ließ die Staatsanwaltschaft eine Anklage fallen, hieß es.

Montag, 11 August 2014 15:12

Der Niedergang der Piratenpartei

in Politik

Düsseldorf - Die Piratenpartei ist im Jahr 2011 mit Pauken und Trompeten in mehrere Landtage eingezogen. Die ersten politischen Analysten und Parteienforscher verstiegen sich schon zu der Aussage, dass dadurch das deutsche Parteiensystem komplett umgekrempelt werde. Die Piratenpartei hätten eine Nische erkannt – wie in den 80er Jahren die Grünen.