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Dubai – Vor 13 Jahren bezeichnete das „Handelsblatt“ Dubai als den „neuen Fixpunkt der arabischen Wirtschaft“ und analysierte: „Medienstadt, Festivalstadt, Health-City: Mit immer neuen Projekten zieht Dubai Firmen aus aller Welt an. Das Emirat lebt aber vor allem vom internationalen Vertrauen in seine Stabilität. Für deutsche Firmen könnte der Boom gerade erst begonnen haben.“ Die Prognose bewahrheitete sich. Immer mehr deutsche Unternehmen zog es in die Wirtschaftswunder-Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Dubai entwickelte sich zum leuchtenden Handels- und Finanzdrehkreuz zwischen Afrika, Asien und Europa. Viele westliche Unternehmen haben die dortigen Häfen längst in die eigenen Lieferketten integriert. Seit der Veröffentlichung des „Handelsblatt“-Artikels vollzog die dortige Wirtschaft dank massiver in- und ausländischer Investitionen einen rasanten Strukturwandel. Dafür spricht allein schon der deutlich gesunkene Anteil der Erdölförderung am Bruttoinlandsprodukt. Die Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaft hat die Bedeutung des „schwarzen Goldes“ immer weiter zurückgehen lassen. Heute sind der Handel, das verarbeitende Gewerbe, die Transport- und Logistikbranche, der Tourismus, Finanzdienstleistungen und der Immobiliensektor die ökonomischen Stützpfeiler des Emirates.

Dubai – Die Augen international tätiger Unternehmer und Anleger sind in diesem Jahr besonders auf die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit dem Handels- und Finanzzentrum Dubai gerichtet. Die pulsierende Metropole im gleichnamigen Emirat erhielt im November 2013 den Zuschlag für die Ausrichtung der Weltausstellung 2020. Unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ werden sich die Völker der Welt vom 20. Oktober 2020 bis 10. April 2021 in der arabischen Stadt der Superlative treffen. Die Ausrichter rechnen mit über 25 Millionen Besuchern. Zum ersten Mal findet die Expo im Raum Naher Osten, Ostafrika und Westasien statt. Im Mittelpunkt des Großereignisses stehen die Oberthemen Opportunity, Mobility und Sustainability als Garanten weltwirtschaftlichen Fortschritts. Der Ausstellungsort ist durch die geografische Lage in Dubai Süd, auf der Achse zwischen den Metropolen Dubai und Abu Dhabi sowie in direkter Nähe zu wichtigen Luft- und Seefrachtknoten, logistisch nahezu ideal.

Dubai – Aschraf Mahmud hat seine Strategie für die Investorengruppe Aras um die Karte Afrika erweitert. Der schwarze Kontinent hat in Wirtschaftskreisen das frühere Negativ-Image als Krisenkontinent weitgehend abgeschüttelt und wird von immer mehr Unternehmern als „Chancenkontinent“ gesehen. Das Begriffspaar „Chancenkontinent Afrika“ tauchte schon 2014 im Titel einer Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie zur „BDI-Strategie Subsahara-Afrika“ auf. Im Vorwort hieß es: „Afrika ist im Begriff sich zu wandeln. Es ist an der Zeit, Afrika verstärkt als vielversprechenden Wirtschaftspartner und Zukunftsmarkt statt als Empfänger von Entwicklungshilfe wahrzunehmen.“

Dubai – Zuletzt war es um die in Dubai ansässige Aras Group DWC LLC ruhiger geworden. Die global vernetzte Firmengruppe ist in den Sparten Investment, Beteiligungen, Immobilien, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik tätig und stützt sich dabei auf ihre Tochtergesellschaften Aras Investment and Participation Ltd., Aras Logistic and Distribution Ltd., Aras Trading and Services Ltd., Aras Consulting and Advisory Ltd. und Aras Properties Ltd. Im letzten Jahr beschrieb man das eigene Geschäftsmodell mit diesen Worten: „Die Kunden profitieren von einem hohen Maß an Flexibilität, Vernetzung sowie interkultureller Kommunikation. Einfache Lösungsansätze führen dabei zur gewünschten individuellen Finanzierung, die nicht selten aus Millionenkrediten im Bereich zwischen zehn und mehreren Hundert Millionen Euro besteht. Die Aras Group beteiligt sich an Gesellschaften, investiert in Großprojekte und kann inzwischen sogar hierzulande BaFin-konforme Nachrangdarlehensverträge anbieten.“

Dubai - Der Deutsche Frank Kahn gilt als innerer Motor der in Dubai ansässigen ARAS Group. Offiziell ist er "Key-Account-Manager" für das Konsortium, einiger wohlhabender Familien vom Golf. Tatsächlich aber dürfte Frank Kahn Herz und Motor des Immobilienfinanzierers sein. In einem pulsierenden Marktumfeld mit besten Wachstumschancen bewegt sich die Aras Group DWC LLC. Die in Dubai beheimatete Firmengruppe sagt über sich selbst: „Gemeinsam mit internationalen Partnern bieten wir unseren Kunden weltweit hervorragende Rahmenbedingungen und Konditionen mit jahrelanger Erfahrung in den Bereichen Investment, Beteiligungen, Immobilienkauf und -verkauf, Warenhandel, Unternehmensberatung und Logistik sowie in der Erschließung von internationalen Geschäftszweigen.“ Zu dem global operierenden Unternehmensverbund gehören die Aras Investment and Participation Ltd., die Aras Logistic and Distribution Ltd., die Aras Trading and Services Ltd., die Aras Consulting and Advisory Ltd. sowie die Aras Properties Ltd..

Dubai – Die Weltausstellung Expo wird vom 20. Oktober 2020 bis zum 10. April 2021 erstmals auf arabischem Boden stattfinden. Vor nunmehr fast fünf Jahren erhielt mit Dubai nicht nur die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern auch ein inzwischen überaus beliebter Wirtschafts- und Finanzstandort für renommierte Firmen aus der ganzen Welt den Zuschlag. Rund 25 Millionen Besucher werden in dem Emirat am Persischen Golf zur Expo 2020 erwartet, und so arbeitet man in Dubai auch schon mit Hochdruck an Infrastrukturmaßnahmen und anderen Projekten, um einen reibungslosen Ablauf der Weltausstellung zu gewährleisten.

Dubai – Die Aras Group um ihren versierten Account-Manager Frank Kahn hat sich einen Namen als Vermittler von Risikokapital aus dem arabischen Raum nach Deutschland gemacht. Die in Dubai ansässige Gesellschaft ist spezialisiert auf Angebote in den Bereichen Beteiligungen, Warenhandel, Unternehmensberatung, Logistik, Investments und natürlich Immobilien, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten nach wie vor eine sichere Bank darstellen, auch wenn der Markt zuletzt etwas schwächelte.