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Leonberg – Die Geschichte des deutschen Idealismus ist unauflöslich mit den drei großen Namen Fichte, Schelling und Hegel verbunden. Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, ab 1812 Ritter von Schelling, erblickte am 27. Januar 1775 in im württembergischen Herzogtum gelegenen Leonberg das Licht der Welt. Schelling stammte aus einer alteingesessenen schwäbischen Pfarrersfamilie. Das intellektuelle Milieu in Schellings Elternhaus, einer alteingesessenen schwäbischen Pfarrersfamilie, war geprägt durch die protestantische Mystik und pietistische Innerlichkeit. Der als geistig frühreif geltende Schelling erlernte neben Griechisch und Latein auch Hebräisch, Arabisch sowie auch neuere Sprachen. Schelling war als überwiegend ästhetische Natur nicht nur Denker, sondern auch Künstler, der der Künstlergeneration seiner Zeit nahestand und seinerseits im bayerischen König Maximilian II. einen glühenden Bewunderer fand.

Nizza - Gemessen an den 1950ern und 1960ern könnte man mit Fug und Recht behaupten, daß eine der zartesten Versuchungen Frankreichs am 28. September ihren 80. Geburtstag feiert. Aber sie kann auch auch hochengagiert kämpfen: die Rede ist von keiner Geringeren als der am 28.09.1934 geborenen Brigitte Bardot, über die in Wikipedia zu lesen ist: „Sie wurde nach ihrer Karriere im Jet-Set der 1960er Jahre als Tierschutzaktivistin und zunehmend als Symbolfigur der französischen Rechten bekannt.“ Für die Wirkmächtigkeit ihrer Persönlichkeit spricht, daß, obwohl sie bereits seit Anfang der 1990er dem Front National nahe steht, dennoch die Umweltschutzorganisation Sea Shepherd 2011 ein Schiff nach ihr benannte. Wirkte BB in ihren jungen Jahren durch ihre mit mädchenhafter Unschuld gepaarte sinnliche Schönheit, so vermag sie dies im reiferen Alter unvermindert kraft ihrer Authentizität. Die Bardot war stets eine äußerst selbstbewußte Frau, die sich niemals „liften“ ließ, weder äußerlich noch gesinnungsmäßig.