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München - Wenn der renommierte Wirtschaftswissenschaftler und Chef des ifo-Instituts Hans-Werner Sinn sich zu aktuellen Entwicklungen der Weltwirtschaft äußert, wird das vielerorts sehr ernst genommen. Er gilt trotz seiner einflussreichen Stellung als Querdenker, der sich auch nicht scheut, heilige Kühe zu schlachten. So hat er bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass der Euro nicht zum Götzen erhoben werden dürfe und es durchaus legitim sei, darüber nachzudenken, den Euro zu verlassen.