www.derfflinger.de

Dresden – Momentan liegt der Goldpreis etwa 40 Prozent unter seinem Allzeithoch. Ob hierbei alles mit rechten Dingen zugeht, ist allerdings fraglich, denn es gibt deutliche Hinweise darauf, dass der Kurs immer wieder Manipulationen ausgesetzt ist. Gleichzeitig laufen die Druckerpressen der Zentralbanken auf Hochtouren und überschwemmen den Markt mit immer mehr Papiergeld. Sogar der Chef von JP Morgan höchstpersönlich scheint nun Ungemach zu wittern. In seinem „Shareholder Letter“ schrieb Jamie Dimon kürzlich den Aktionären seines Hauses: „Einige Dinge ändern sich nie – die nächste Krise kommt, und ihre Folgen werden auf den Finanzmärkten zu spüren sein. Der Auslöser der nächsten Krise wird ein anderer sein als der Auslöser der vorigen Krise – aber eine Krise wird es geben.“