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München - Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (Jahrgang 1971) zeigt sich stolz: Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und die Technische Universität München (TUM) zählen laut Shanghai Ranking 2020 zu den Top 55 der besten Universitäten weltweit. Im internationalen Vergleich findet sich die LMU in diesem Jahr auf Rang 51, die TUM auf Rang 54. Unter den deutschen Universitäten belegen die beiden Münchner Exzellenzuniversitäten die Positionen 1 und 2 und sind damit deutschlandweit führend. Beide Hochschulen konnten somit ihr gutes Ergebnis vom Vorjahr beim Academic Ranking of World Universities, das das Center für World-Class Universities der Shanghai Jiao Tong University veröffentlicht, sogar noch verbessern.

München - Es war schon immer eine Herzensangelegenheit der FREIEN WÄHLER Bayern, Heranwachsenden im Freistaat endlich mehr praxisbezogene Bildung vermitteln zu lassen. Kinder und Jugendliche sollen mehr aus den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft, Ökonomie, Ökologie aber auch Erste-Hilfe, Gesundheit oder „Wie führe ich einen Haushalt?“ lernen und darin unterrichtet werden. Einigen jungen Menschen fehlt das Wissen für wirtschaftliches und nachhaltiges Handeln. Folgen können Fehl- oder Mangelernährung, Lebensmittelverschwendung oder überschuldete Haushalte sein, bis hin zu fehlendem Verständnis, woher Milch, Fleisch oder Konsumgüter kommen.

München - Für Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gilt es nun nach den Corona-Erfolgen auch insgesamt in der Wählergunst nachzulegen. Besonders die christsoziale Stammwählerschaft auf dem Land mag gepflegt werden. Bayerns ländlicher Raum ist stark - das zeigt der "Heimatbericht 2019". Der Freistaat stärkt seine Kommunen, investiert in Wirtschaft und Wissenschaft, fördert den Breitbandausbau und schafft Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen.

München - Bürger und Unternehmen in Bayern sollen künftig mehr Verwaltungsdienstleistungen online erledigen können und sich so zeitraubende Behördengänge sparen. Das will die Staatsregierung nun mit einem Zwölf-Punkte-Plan in die Tat umsetzen. Zentrale Services sollen auch in einer Smartphone-App angeboten werden. Das Portal freistaat.bayern soll ein verbessertes digitales Kundencenter für Verwaltungsvorgänge werden. Zudem soll es für Bürger und Firmen eine BayernID Plus geben, um digitale Ausweis- und Unterschriftsfunktionen zu ermöglichen - ähnlich wie bei der Steuererklärung (Elster).

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