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Berlin – Der mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000,- € dotierte Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ist eine renommierte Auszeichnung, die in diesem Jahr bereits zum fünften Mal gemeinsam von Bundesumweltministerium (BMUB) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) vergeben wurde. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer hochrangig besetzten Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer. Der IKU wird mit Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert. Zusätzlich zu den Preisen in den fünf IKU-Kategorien haben die Veranstalter in diesem Jahr erstmals einen Sonderpreis „Innovation und biologische Vielfalt“ vergeben, mit dem Innovationen, die dem Klima- und Umweltschutz durch Verbesserung der Biodiversität dienen gewürdigt werden. Sieben Unternehmen wurden in den verschiedenen Kategorien prämiert.

Magdeburg - Eine nicht wegzudenkende Säule der deutschen Wirtschaftsstruktur stellt der Mittelstand dar, der nicht zuletzt durch seine flächendeckende regionale Verankerung ca. 60 % der Arbeitsplätze und 84 % der Auszubildenden stellt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) verständigten sich auf mittelstandspolitische Ziele in den Bereichen Gründergeist, Digitalisierung, Finanzierung, Fachkräfte und Bürokratieabbau, bezüglich derer in der gemeinsamen Erklärung „Zukunft Mittelstand“ die wachstumsorientierten Leitplanken skizziert werden. Aus Sicht der mittelständischen Familienunternehmen sieht DIHK-Präsident Schweitzer die Neuregelung der Erbschaftssteuer ganz oben auf der Agenda, gefolgt von einer Verbesserung des Investitionsklimas.