www.derfflinger.de

Hamburg - Auf Anhieb 6,1 Prozent im roten Hamburg, der erste Parlamentseinzug in einem westdeutschen Bundesland – eigentlich hätte die AfD allen Grund, die Sektkorken knallen zu lassen und sich zu freuen. Doch auf der Führungsebene ist man sowohl in Hamburg als auch im Bund enttäuscht. Ganz nach dem Motto: Es wäre mehr drin gewesen.

Magdeburg - Das deutsche Parteienspektrum von links nach rechts hatte zuletzt die Rhein-Zeitung sehr augenfällig illustriert. Da hat der Wähler die Qual der Wahl zwischen Linke, SPD, Grünen, FDP, CDU/CSU, AfD und NPD. Die Piratenpartei scheint bereits vergessen zu sein.

Samstag, 17 Januar 2015 23:10

AfD-Chef Lucke erteilt PEGIDA Abfuhr

in Politik

Dresden - Der Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hat einer Zusammenarbeit seiner Partei mit der PEGIDA-Bewegung eine Absage erteilt. In einem Interview mit „Spiegel Online“ antwortete Lucke auf die Frage, ob es eine solche Kooperation geben werde, mit „Nein“.

Magdeburg - Die Alternative für Deutschland (AfD) wurde gegründet und erhielt ihren Namen „Alternative“ als direkte – und gewisslich auch etwas maliziöse – Antwort auf den maßlos arroganten und letztlich unpolitischen Ausspruch der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von der angeblichen Alternativlosigkeit der getroffenen politischen Entscheidungen. Alternativlosigkeit als Begriff ist aber nur ein anderer Ausdruck für die Überzeugung der politischen Führung, den man zu einem derben Satz umformulieren kann, auf das er restlos verständlich wird: „Halt Dein Maul Bürger, Du verstehst von der Materie rein gar nichts, und wir werden an Deiner Statt schon die richtigen und sachverständigen Entscheidungen vornehmen.“ Die etablierte Politik will also damit die Kommunikation mit dem Bürger von vorneherein unterbinden, indem sie die Debatte für beendet erklärt, noch bevor sie begonnen hat.

Magdeburg - Das Forsainstitut befragte am 18. Dezember 2014 1.006 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger zur Gefahr einer "Islamisierung Deutschlands" und nach ihrer Einschätzung der Pegida-Bewegung. Fast ein Drittel der Befragten halten demnach den Einfluss des Islam in Deutschland für zu groß und Proteste gegen die Islamisierung für angebracht.

Magdeburg - Die AfD wird weiterhin von internen Problemen geplagt. Nachdem der Vizevorsitzende Hans-Olaf Henkel öffentlich kundtat, dass er sich für einen Teil der Mitgliedschaft schämt, hatte ihn sein Stellvertreterkollege Alexander Gauland dafür heftig kritisiert. Nicht ohne Grund vermuten Beobachter der Partei einen drohenden Machtkampf zwischen dem wirtschaftsliberalen Flügel um Henkel und dem eher konservativen Flügel um Alexander Gauland.

Freitag, 21 November 2014 16:03

Neuer Zoff bei der AfD

in Politik

Potsdam - Nachdem der AfD-Europaabgeordnete und Vizechef der Partei, Hans-Olaf Henkel schon vor einigen Wochen kundtat, dass er sich bisweilen für die Mitglieder schäme, droht nun neuer Ärger über die noch junge Partei zu kommen.

Seite 2 von 5