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Sonntag, 20 September 2015 21:24

Asylpropaganda erreicht die Fußballstadien

Hamburg - Die medial und politisch verordnete Willkommenskultur zugunsten von Asylbewerbern erreicht die Fußballstadien der Republik. Die „Bild“-Zeitung und der Paketzusteller Hermes haben die 36 Fußball-Erst- und Zweit-Ligisten dazu aufgerufen, sich an einer gemeinsamen Propagandaaktion zugunsten von Flüchtlingen zu beteiligen. So sollen die Spieler der Mannschaften mit einem Aufnäher auflaufen, auf dem der Spruch „Wir helfen!“ und das „Bild“-Logo prangen.

Berlin - Immer mehr Kioske und Tankstellen entfernen aus ihrem Zeitungssortiment die „Bild“-Zeitung. Einigen Medien zufolge sei der Grund hierfür, die tendenziöse Berichterstattung hinsichtlich des Flugzeugsabsturzes der Lufthansa-Tochtergesellschaft „Germanwings“.

Magdeburg - Die Bild-Zeitung ist dafür bekannt, ab und an mal mit polarisierenden und provozierenden Schlagzeilen dafür zu sorgen, dass ihre Auflage in zufriedenstellender Höhe bleibt. Doch die Artikel und Beiträge selbst weisen meist nur noch einen Bruchteil dessen auf, was die Überschriften an klaren Worten versprechen.

München - Prof. Dr. Bernd Lucke ist Kopf der zum Euro kritischen Neopartei "Alternative für Deutschland" (AfD). Seitdem Bernd Lucke und weitere Parteimitglieder mit dem Wahlerfolg bei der Europawahl im Mai 2014 erstmals (gewählt - es gab mal u.a. einen FDP-Überläufer im Hessischen Landtag) in ein Parlament eingezogen sind, stellt sich auch die Frage der Vergütungen, die so ein Parteichef ausgezahlt bekommt. Die BILD-Zeitung schrieb von "Transparenz". Doch tatsächlich stehen die Zahlungen der Partei an Bernd Lucke auf juristisch sehr wackligen Füßen.

Berlin - Nach dem Abschuß einer Boeing 777 der Malaysia Airlines über dem bürgerkriegsgeschüttelten Osten der Ukraine am späten Donnerstag Nachmittag bleiben mehr Fragen als Antworten. Nach Angaben sowohl aus Rußland als auch aus der Ukraine wurde das Flugzeug von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen und zerschellte in von pro-russischen Milizen kontrolliertem Gebiet nahe Donezk auf dem Boden. Die Zahl der Opfer, unter ihnen auch 23 Amerikaner und vier Deutsche, wurde inzwischen auf 298 nach oben korrigiert.