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Frankfurt am Main - Wir dokumentieren hier den vollständigen Text einer Rede des Stadtverordneten Wolfgang Hübner (Freie Wähler – Bürger Für Frankfurt), die in der Sitzung des Frankfurter Stadtparlaments am 26. März 2016 gehalten wurde. Es war die einzige Rede, die den Zusammenhang der linksextremen Gewaltorgie anlässlich der Eröffnung des neuen EZB-Hochhauses mit  den andauernden Ausschreitungen eines linken Mobs bei den montäglichen Veranstaltungen der Gruppe um Heidi Mund herstellte. Die Originalrede musste wegen der Redezeitbeschränkung unwesentlich gekürzt werden. Die Veröffentlichung und Weiterverbreitung dieser Rede ist deshalb wichtig, weil Politik wie Medien diesen Zusammenhang und diese Rede offenbar unterschlagen wollen.

Wiesbaden - „Die Freien Demokraten sind entsetzt über das Ausmaß der Ausschreitungen und der Gewalt anlässlich der Blockupy-Proteste in Frankfurt. Schon am heutigen Vormittag wurde deutlich: Mit „friedlich und bunt“ hat dies überhaupt nichts zu tun. Wir verurteilen die Gewaltexzesse erlebnisorientierter linker Krawallmacher, die bereits am Morgen Polizei- und Privatfahrzeuge angezündet, Polizeikräfte mit Steinen und Säure attackiert und sogar vor Feuerwehrleuten im Noteinsatz und Journalisten nicht Halt gemacht haben. Die Demonstrationsfreiheit, die für die FDP ein besonders hohes Gut unseres Rechtsstaats darstellt, wird auf diese Weise mit Füßen getreten“, so der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion, Florian Rentsch, anlässlich der Eskalation der Blockupy-Proteste, von denen er sich am heutigen Tag in Frankfurt persönlich ein Bild macht.

Frankfurt am Main - Schon nach wenigen Stunden des Tags der offiziellen Eröffnung des neuen EZB-Hochhauses im Ostend sind selbst die schlimmsten Befürchtungen über das Ausmaß linksextremer Gewalt übertroffen worden.  Brennende Polizeiautos, zahllose Sachbeschädigungen, verletzte und angegriffene Beamte, massive Verkehrsblockaden, unzählige Rechtsbrüche und kriminelle Handlungen – das ist eine erste, noch weitgehend unvollständige Bilanz des Geschehens. Unabhängig davon, was im weiteren Tagesverlauf noch geschehen wird, hat sich damit der Protest sogenannter „antikapitalistischer Aktivisten“ als geplanter und vollzogener Angriff auf Recht, Ordnung, Sicherheit und Eigentum in Frankfurt entlarvt.