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Tübingen - Bündnis90/Die Grünen sind ja bekannt dafür, sich zwar gerne für bedrohte Fledermäuse oder Käfer einzusetzen - wogegen an sich nichts einzuwenden wäre -, es jedoch beim Schutz für das eigene Volk sehr zu Wünschen übrig zu lassen. Dies zeigt sich nicht allein an bestandsgefährdenden familienpolitischen Verirrungen wie beispielsweise Homo-Ehen und liberale Abtreibungsbefürwortung, sondern ebenso an einer zuwanderungsexzessiven „Welcome-Refugees-Haltung“, nach der die ganze Welt zu uns eingeladen wird. Nur sieht die reale Welt anders aus, als die Halluzinationen einer Claudia Roth, und wo man in verantwortlicher Position die politischen Irrungen und Wirrungen auszubaden hat, da überholt die Realität schon einmal die grüne Ideologie. Aus der grünen Reihe fällt derzeit der Grünen-Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, demzufolge - im klaren Widerspruch zu Kanzlerin Merkel - „wir das nicht schaffen“.

Potsdam - Zu den Vorstellungen des grünen Oberbürgermeisters Boris Palmer von Tübingen, Windräder in Landschafts- und Naturschutzgebiete zu pflanzen, erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland und Spitzenkandidat für die brandenburgische Landtagswahl 2014, Alexander Gauland (Jahrgang 1941):