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Freitag, 25 Juli 2014 09:24

Das ZDF und die Manipulation

Mainz - Groß war der Aufschrei in den Nachrichten des ZDF als herauskam, dass der ADAC die Publikumswahl zum „Lieblingsauto der Deutschen“ in der Rangfolge manipuliert und die niedrigen Teilnehmerzahlen nach oben korrigiert hatte.

Berlin - Für die Bundeswehr wird es offenbar eng. Nachdem bereits der letzte Bundesverteidigungsminister, der inzwischen ins Innenressort übergewechselte Thomas de Maizière (CDU), Engpässe beim Personalaufwuchs einräumen mußte, sieht sich die Bundeswehr veranlaßt, drastischere Maßnahmen zur Nachwuchsgewinnung zu ergreifen. Sie nimmt inzwischen auch Minderjährige aufs Korn ­– und zieht sich damit prompt Kritik zu.

Berlin - Nachdem am Wochenende wieder tausende Bürger auf die Straße gingen um gegen den Krieg im Gazastreifen zu demonstrieren, meldete sich heute Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Wort. Sie verurteilte die, im Zuge der anhaltenden Proteste gegen das Vorgehen Israels in Nahost, geäußerten antisemitischen Parolen einiger Demonstranten hierzulande. Die Äußerungen seien ein "Angriff auf Freiheit und Toleranz und der Versuch, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu erschüttern. Dies können und wollen wir nicht hinnehmen." liess die Kanzlerin über ihren Vize-Regierungssprecher Georg Streiter vermelden. "Wir werden weiter für die Sicherheit jüdischer Bürger eintreten. Die gesamte Bundesregierung freut sich über das wiedererstarkte lebendige jüdische Leben" in der BRD.

Berlin - Die Ukraine ist derzeit so etwas wie eine europäische Ausnahmeenklave. Erst dieser Tage, Ende Juni, hat der frischgewählte Präsident Petro Poroschenko das lange umstrittene Assoziierungsabkommen mit der EU unterzeichnet und damit ein klares Signal in Richtung Westbindung ausgesandt. Als Enziel strebt Kiew ebenso wie Brüssel einen EU-Beitritt des bankrotten Landes an. Dafür verpflichtet sich die Ukraine schon jetzt, in zahlreichen Politikbereichen „westliche Werte“ und Standards umzusetzen.

Freitag, 11 Juli 2014 18:26

Der Mindestlohn ist durch!

Berlin - Ab 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 €. Nachdem der Bundesrat heute seine Zustimmung mit 535 von 601 Stimmen erteilte, wird die Lohnuntergrenze von knapp 4 Millionen Arbeitnehmern ab kommenden Januar angehoben.

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