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Frankfurt a. M. – Der neue „Branchenbericht Chemie" der Commerzbank untersucht die aktuelle Position der chemischen Industrie, erläutert ihre Stärken und Schwächen und gibt Einblick in ihre Absatzmärkte, etwa die Schwellenländer und China. VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann ergänzte den „Branchenbericht Chemie" der Commerzbank aus Sicht des Verbandes, wobei er dabei auf die enge Verknüpfung zwischen Pharma-Sparte, Spezial- und Basis-Chemie hinwies und die Erfolgsfaktoren der Branche in Deutschland benannte. Als solche führte er die zentrale Rolle im Netzwerk der Industrie, eine hohe Innovationskraft, einen starken Mittelstand, die Energie- und ressourceneffiziente Produktion sowie die Ausrichtung der Produktstrategie auf Megatrends und Nachhaltigkeit als die fünf wesentlichen Aspekte an. Als Achillesferse für die Wettbewerbsfähigkeit der Branche bezeichnete Tillmann jedoch die Energiepolitik.

Frankfurt am Main - Nach der britischen HSBC ist nun auch die Commerzbank ins Visier der Steuerfahnder geraten. Ermittler untersuchten die Zentrale der Bank in Frankfurt sowie Dutzende Büros und Privathäuser in mehreren Bundesländern. Schwerpunkte der Durchsuchungen waren das Rheinland, Hessen und Rheinland-Pfalz. Auslöser waren auch diesmal Kontodaten, die den Behörden zugespielt wurden.

Freitag, 30 Januar 2015 18:31

Goldpreis wieder im Sinkflug

Magdeburg - Nachdem der Goldpreis in den vergangenen zwei Wochen stark angestiegen war, geht der Kurs nun wieder runter. Die Schweizer „Handelszeitung“ vermutet als Grund die Aussicht auf höhere Zinsen in den USA. Zwar hatte die Fed entsprechende Erwartungen erst kürzlich noch gedämpft, hob aber gleichzeitig ihre Einschätzung der Konjunkturlage leicht an, was eine Anhebung des Leizinses im Sommer wahrscheinlicher mache, wie das Wirtschaftsblatt schreibt.

Magdeburg - Seit Anfang des Jahres hat der russische Aktienmarkt gegenüber dem MSCI Emerging Markets, dem wichtigsten Index der Schwellenländer, gut 20 Prozent verloren. Reagierte die russische Börse nach dem Krim-Referendum vom 16. März 2014 noch erleichtert und legte bis zum 24. Juni wieder kräftig zu (der RTS-Index stieg damals um 39% gegenüber dem Tief zwei Tage vor der Volksabstimmung auf der Krim), führten dann die anhaltenden Kämpfe zwischen den Aufständischen und den Truppen Kiews in der Ostukraine und insbesondere der bis heute ungeklärte Absturz eines malaysischen Passagierflugzeuges ab Mitte Juli 2014 wieder zu verstärktem Kursdruck auf den Aktienmarkt.

Frankfurt am Main - Nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ bietet die Commerzbank in ihrem aktuellen Fortbildungsprogramm Workshops zum Thema „Coming out in der Commerzbank“ an. Damit will sich Deutschlands zweitgrößtes Geldhaus erneut als Vorreiterin bei der Enttabuisierung von Homosexualität im Geschäftsleben profilieren.