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Kempten - Am 15. März 2020 wählt Bayern! Die Regional- und Kommunalparlamente von Aschaffenburg bis Berchtesgaden werden neu besetzt. Im Allgäu wirft auch DERFFLINGER-Herausgeber und Oberstleutnant der Reserve Stephan Kraus seinen Hut in den Ring. Kraus, der Mitglied des Vorstands der CSU Kempten ist, gehört auch dem Pfarrgemeinderat von Sankt Lorenz an.

Antwerpen - Cengiz Ehliz sieht sich selbst mit seinen Lizenzprodukten wee, FlexCom, weeConomy, FlexKom als Visionär. Die CSU der bayerischen Landeshauptstadt München sah im Vorjahr in ihm den „Unternehmer des Jahres“. Über Cengiz Ehliz und den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) kursieren Fotos im Internet.

München - Bürger und Unternehmen in Bayern sollen künftig mehr Verwaltungsdienstleistungen online erledigen können und sich so zeitraubende Behördengänge sparen. Das will die Staatsregierung nun mit einem Zwölf-Punkte-Plan in die Tat umsetzen. Zentrale Services sollen auch in einer Smartphone-App angeboten werden. Das Portal freistaat.bayern soll ein verbessertes digitales Kundencenter für Verwaltungsvorgänge werden. Zudem soll es für Bürger und Firmen eine BayernID Plus geben, um digitale Ausweis- und Unterschriftsfunktionen zu ermöglichen - ähnlich wie bei der Steuererklärung (Elster).

München - Recht großspurig hatten der Starnberger Visionär Cengiz Ehliz, Rechtsanwalt Holger von Hartlieb, die Kaufleute Michael Scheibe (COOINX) und Ewald Schmutz (Swiss Fintec Invest) sowie wee-Pressesprecher Tilmann Meuser im Frühjahr 2019 von einer medialen Schmutzkampagne gesprochen, die man juristisch nun unterbinden wollte. Nun sind die Herren in einem Prozess vor dem Landgericht München I daran gescheitert, die Berichterstattung von DERFFLINGER über Cengiz Ehliz und wee zu unterbinden. In keinem inhaltlichen Punkt konnten sich Cengiz Ehliz und Rechtsanwalt Holger von Hartlieb vor Gericht durchsetzen.

Sonntag, 01 Dezember 2019 21:20

Auch BMW-Chef lobt Zukunftsforum Automobil

in Politik

Der Freistaat Bayern will die fürs Land sehr wichtige Automobil- und die Zulieferindustrie mit zusätzlichen 225 Millionen Euro fördern. So zumindest geht es die Koalitionsregierung aus CSU und Freie Wähler an. Das Geld soll der Branche helfen, den aktuellen Transformationsprozess zu bewältigen, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bekräftigt.

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