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Donnerstag, 10 Juli 2014 23:25

Horst Seehofer jubelt über Mütterrente

in Politik

München - Seit heute gibt es mehr Gerechtigkeit für Millionen von Frauen in Deutschland. Mit dem Inkrafttreten der Mütterente hat die CSU ein zentrales Wahlversprechen eingelöst. Die Generation der Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren hat, bekommt endlich die verdiente Anerkennung für ihre Lebensleistung. Damit leisten wir auch einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Altersarmut.

München - Unter Politikern ist der Streit noch längst nicht entschieden, ob der Islam nun ein „Teil Deutschlands“ ist oder nicht. Prominente Wortmeldungen dazu gab es in den letzten Jahren unter anderem vom früheren Bundespräsidenten Thomas Wulff, von der Bundeskanzlerin und vom bayerischen CSU-Finanzminister Markus Söder. Für den türkischen Botschafter in Deutschland dagegen, Hüseyin Avni Karslioglu, ist die Frage längst entschieden. Deshalb wünscht er sich von der Bundesregierung die Einrichtung eines zentralen Ramadan-Festes in Deutschland.

Strassburg - Das Klima wird rauher. Das muß dieser Tage die „Alternative für Deutschand“ (AfD) feststellen, die bei der Europawahl am 25. Mai auf achtbare 7,1 Prozent der Stimmen in Deutschland kam. Seither ist sie mit sieben Abgeordneten im Straßburger Europaparlament vertreten. Kopf der Abgeordnetengruppe ist Parteichef Bernd Lucke.

München - Die bayerische Landeshauptstadt München ist derzeit ein Brennpunkt der Zuwanderungskatastrophe. In München befindet sich nämlich eine zentrale Erstaufnahmeeinrichtung des Freistaates Bayern, die allerdings angesichts der jüngsten Zuwanderungswelle längst völlig überfüllt ist. Seit Wochen suchen Staatsregierung und Kommunen deshalb hektisch nach immer neuen Unterbringungsmöglichkeiten für die Massen an „Flüchtlingen“. Vereinzelt entstehen bereits erste Zeltunterkünfte, Turnhallen werden requiriert. Und in der Münchner Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Gelände der früheren Bayernkaserne, die eigentlich – laut Vereinbarung zwischen München und der Staatsregierung – für die Unterbringung von 1200 Menschen ausgelegt ist, hausen inzwischen rund 2200. Dazu mußten kurzfristig frühere Fahrzeughallen der Bundeswehr instandgesetzt werden.

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