www.derfflinger.de

München - Die Zahl der Arbeitslosen in Bayern ist im Juni erstmals seit 27 Jahren auf einen Wert unter 200.000 gesunken. Die Zahl der Jobsucher im Freistaat lag zuletzt bei 197.820. Das waren etwa 4.600 Erwerbslose weniger als im Mai und etwa 18.700 weniger als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote liegt weiter bei 2,7 Prozent.

Kempten - Albert Füracker macht offenbar als Minister bislang einen guten Job. Der Christsoziale spiegelt die neue Landesverbundenheit unter Ministerpräsident Markus Söder (CSU) akzentuiert wider. „Bayerns ländlicher Raum ist ein starker Zukunfts- und Chancenraum“, so Heimatminister Albert Füracker (CSU) bei der Vorstellung des Heimatberichts 2017. Füracker zog eine positive Bilanz: „Die Zahlen im Heimatbericht 2017 bestätigen unsere Heimatpolitik. Wir sind auf dem richtigen Weg. Der ländliche Raum bietet Perspektiven für alle Generationen und ist Heimat für immer mehr Menschen. Einwohner- und Geburtenzahl im ländlichen Raum sind 2016 im fünften Jahr in Folge angestiegen, zum siebten Mal in Folge sind mehr Menschen zu- als weggezogen.“

Kempten - „Wir müssen die Chancen in den Vordergrund stellen und nicht zuerst die Bedenken, wenn es um das Thema Digitalisierung geht“, appellierte Dorothee Bär, MdB, in ihrer Rede im Rahmen der diesjährigen CSUnet Convention, der Landesversammlung des digitalpolitischen Arbeitskreises der CSU.

Linz - Während Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihr Heil in Zugeständnissen an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron sucht, formiert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) konservative Grundsätze für die Union wieder neu. Bei einer gemeinsame Kabinettssitzung in Linz haben Bayern und Österreich ihre gemeinsame Haltung in der Asylpolitik bekräftigt.

München - Der Ministerrat der Landesregierung des Freistaats Bayern setzt weiterhin konsequent die Regierungserklärung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) um. Zum Schwerpunkt Wirtschaftspolitik hat das Kabinett daher wichtige Punkte beschlossen. „Made in Bavaria ist ein echtes Qualitätsmerkmal in der ganzen Welt – das wollen wir weiter ausbauen. Wir wollen noch stärker Kümmerer für die bayerische Wirtschaft sein“, sagte der Ministerpräsident.

Heidelberg – Wenn DFB-Präsident Reinhard Grindel über E-Sport spricht, legt sich seine Stirn in Falten. „eSports ist für mich kein Sport“, polterte Deutschlands oberster Fußballfunktionär kürzlich bei einem Termin der Tageszeitung „Weser-Kurier“. Die zunehmende Nutzung von digitalen Spieleangeboten durch Jugendliche im Wettkampf sei für ihn „eine absolute Verarmung“, so Deutschlands oberster Fußballfunktionär. Sport gehörean die frische Luft und auf den Rasen, nicht in die Welt von Bits und Bytes.

Dienstag, 22 Dezember 2015 21:28

Unionspolitiker fordern Abschiebungsbilder

in Politik

Berlin - Mehrere Politiker der Unionsparteien haben sich dafür ausgesprochen, vermehrt Bilder von Abschiebungen in die Öffentlichkeit zu bringen, um potentielle Asylbewerber, die ohne konkreten Asyl- oder Fluchtgrund nach Deutschland kommen, von einer Einreise nach Deutschland abzuhalten. So sagte ein Präsidiumsmitglied der CSU: „Wir brauchen in nächster Zeit auch mehr Bilder von Abschiebungen.“ Damit könnte eine „abschreckende Wirkung“ unter Asylbewerbern erzielt werden, die sich auf den Weg nach Deutschland machen wollen. Auch innenpolitisch wäre es ein wichtiges Signal, dass man tätig sei.

Seite 8 von 16