www.derfflinger.de

München – Bei der DF Deutschen Finance Group wird mal wieder geklotzt und nicht gekleckert: Wie das Unternehmen kürzlich mitteilte, hat der Topseller PERE Fund I –  ein durch die BaFin regulierter Alternativer Investmentfonds (AIF) – das geplante Platzierungskapital von 35 Millionen Euro bereits erreicht und macht jetzt von der prospektierten Option Gebrauch, bis zum Jahresende weiteres Eigenkapital bei Privatanlegern einzuwerben. „Wir freuen uns sehr über die hohe Produktakzeptanz im Markt“ so Alfred J. Kremer, Vertriebsvorstand der DF Deutsche Finance Holding AG.

München - Kürzlich wurde der Branche die Deutsche Finance Advisors GmbH vorgestellt. Als Geschäftsführer der neuen Gesellschaft, die auch als Haftungsdach der DF Deutschen Finance Group fungiert, konnte mit Jochen Berger ein erfahrener und umsichtiger Fachmann, der schon seit 25 Jahren am Markt unterwegs ist, an Bord geholt werden.

München - Die DF Deutsche Finance Group ist eines der wenigen Unternehmen am Markt, die von den strengeren Regulierungsvorgaben (AIF) durch den Gesetzgeber profitieren. Auf windige Investments lässt sich Vorstandschef Thomas Oliver Müller nicht ein. Während Konkurrenten im Vertrieb gerne mal Fünfe gerade sein lassen, läuft das Geschäft bei der Deutschen Finance präzise wie ein feinmechanisches Uhrwerk. „Unsere Stärke ist unsere Zuverlässigkeit und Seriosität“, erklärte Müller, der in Branchenkreisen als strategischer Unternehmenslenker ohne „Hoppla, jetzt komm‘ ich“-Allüren bekannt ist, dazu einmal.

Frankfurt am Main - Laut der Analysegesellschaft Preqin verfügen die Kapitalbeteiligungsgesellschaften weltweit an bereits von professionellen Anlegern eingesammeltem, allerdings noch nicht investiertem Geld über eine Liquiditätsreserve von etwa 1,5 Bio. $. Gemäß Reuters-Berechnungen lagen bezüglich der weltweit 5100 größten Unternehmen die vergleichbaren nicht investierten liquiden Reserven Ende 2013 sogar bei 5,7 Bio. $. Dies heißt nichts anderes, als daß - ohne Einbeziehung von Banken und Versicherungen – bereits globale Cash-Reserven von ungefähr 7,2 Bio. $ - sprich, in etwa das Zweifache des bundesrepublikanischen Bruttoinlandsprodukts - nach Investitionsmöglichkeiten suchen (müßten). Die Konzernliquiditäten erschweren das Agieren der klassischen Finanzinvestoren, da die erhöhten finanziellen Möglichkeiten von Konzernen für strategische Unternehmenskäufe den Konkurrenzdruck für die Private-Equity-Gesellschaften verschärfen.