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Magdeburg - Seit Beginn des Ukraine-Konflikts erhalten deutsche Unternehmen teilweise 60 Prozent weniger Aufträge und Bestellungen aus Russland. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht davon aus, dass hiesige Firmen mit ihren Russland-Geschäften im letzten Jahr mindestens 7,2 Milliarden Euro weniger umsetzten als 2013. Vor allem der Mittelstand leidet unter den Sanktionen gegen Russland: Eine Umfrage der DZ Bank ergab, dass 28 Prozent aller mittelständischen Unternehmen davon betroffen sind, 40 Prozent erwarten negative Auswirkungen, fünf Prozent sogar „deutlich negative“.