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Dresden - Einige Veränderungen gibt es bei der Dresdner AfD-Stadtratsfraktion. Bernd Lommel, welcher die erstmals in den Dresdner Stadtrat gewählte AfD-Fraktion seit September 2014 führte, wird zum 1. Februar 2015 eine verantwortliche Position auf Vorstandsebene eines in Hannover ansässigen Unternehmens übernehmen. Bernd Lommel dazu: „Die Entscheidung musste sehr kurzfristig getroffen werden. Ich habe intensiv darüber nachgedacht – denn ich hätte gern im Stadtrat weiter mit dazu beigetragen, dass Dresden auch zukünftig zeigen kann, wie’s geht. Aber manche Möglichkeiten eröffnen sich im Leben nur einmal.“

Dresden - Das seltsame Konstrukt "Europäisches Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft" in der Rechtsform einer EWIV wirft nach so vielen Ungereimtheiten (wir berichteten) immer wieder neue Fragen auf. Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das widerrechtlich um Anlegergeld werbende EUBKZGW (einer EWIV ist es verboten aktiv am Kapitalmarkt Ratensparverträge oder partiarische Darlehen einzusammeln!) durch den Kaufmann Klaus Aulenbacher und flankiert durch die Juristen Dr. Jürgen Holz und Andre Kleinheisterkamp verantwortlich geführt wird. Umtriebige Vertriebe wie die WDS Concepte GmbH aus Kempten (Karl-Heinz Wuttke und Jürgen Diamant) werben nach wie vor Kleinanleger in die EWIV des EUBKZGW. Auch die zuletzt durch das EUBKZGW beworbene Albanien-Connection scheint sich eher ungünstig für die Berliner EWIV zu entwickeln.

Mittwoch, 07 Januar 2015 14:34

Christoph Hörstel ätzt gegen Udo Ulfkotte

in Politik

Dresden - Auf große Zustimmung stieß am vergangenen Montag bei der PEGIDA-Demonstration in Dresden, an der trotz schlechten Wetters erneut rund 20.000 Menschen teilnahmen, vor allem die Rede des bekannten Journalisten und Buchautors Udo Ulfkotte, der vor einer schleichenden Islamisierung deutscher Städte warnte und auch mit der bundesdeutschen Asylindustrie hart ins Gericht ging.

Frankfurt am Main - Bei Thilo Sarrazins politisch inkorrekten Büchern hat sich das deutsche Staatsvolk seinerzeit lediglich mit Millionenkäufen als politischer Akteur der Geschichte zurückgemeldet. Danach machte sich die Opposition gegen Angela Merkels trügerischen Biedermeier dann schon mit der Wahl der neuen Partei AfD deutlich bemerkbar. Diese Entwicklungen wurden von den etablierten Parteien und selbsternannten Qualitätsmedien noch einigermaßen gefasst, wenngleich mit erheblichen Irritationen hingenommen.

Frankfurt am Main - Sehr geehrter Herr Bundesjustizminister, wenn ich Medienberichten glauben darf (was allerdings mir von Tag zu Tag schwerer fällt), dann haben Sie die Dresdner Volksinitiative PEGIDA und ihre montäglichen Aktionen als „Schande für Deutschland“ bezeichnet. Am gestrigen Montag nun habe ich die weite Fahrt von Frankfurt am Main nach Dresden nicht gescheut, um mir selbst einen Eindruck zu verschaffen, was es mit dieser „Schande für Deutschland“ auf sich hat.

Donnerstag, 11 Dezember 2014 14:02

Antifa bedroht Dresdner Ladenbesitzerin

in Politik

Dresden - Wegen ihrer Unterstützung der PEGIDA-Demos sieht sich die Ladenbesitzerin Dina Stiebeling massiven Drohungen der Antifa ausgesetzt. Dies berichtet die Lokalausgabe Dresden der „Bild“-Zeitung in ihrer Ausgabe vom Donnerstag. Die 36-jährige Unternehmerin betreibt das Geschäft „fem2glam“ für erotische Damenbekleidung und Dessous (www.fem2glam.de) in der Dresdner Neustadt, die als Hochburg der linksalternativen Szene in der Landeshauptstadt gilt.

Frankfurt am Main - Der grün-linksliberale geprägte Zeitgeist der Antifa-Republik reagiert mit Beschimpfungen, Beschwörungen und Bedrohungen auf den allmählich Fahrt aufnehmenden breiten Volkswiderstand gegen Islamisierung, ungesteuerte Einwanderung, Asylmissbrauch, Sozialabbau und Genderwahn. Doch der aggressive, aber hilflose Versuch, den Protest in Dresden und immer mehr anderen Städten und Regionen Deutschlands mit den bislang so wirksamen Mitteln der Ausgrenzung und der Nazi-Keule zu isolieren und zu ersticken, ist zum Scheitern verurteilt: Denn die nüchternen Fakten der Realität sind die schlagkräftigsten Verbündeten all derer, die sich jetzt aus ihrer Passivität befreien und sich nicht länger von Politikern, Medien, Kirchensteuerfürsten und der gigantischen Sozialindustrie weismachen lassen wollen, alles sei in bester Ordnung und es bedürfe lediglich einer noch selbstloser-demütigeren Willkommenskultur zwischen Flensburg und Konstanz.

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