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Immer wieder zeugen Aussagen bundesdeutscher Vertreter aus Amt und Würden davon, daß es bei der momentanen Flüchtlingspolitik weniger um einen kurzfristigen Aufenthalt geht, welcher dem Asylsuchenden Schutz vor Krieg und Verfolgung garantieren soll, wie es das Asylgesetz vorsieht. In der letzten Zeit ließ nahezu kein Politiker aus, von Integration bzw. Eingliederung in unsere Gesellschaft zu sprechen.

Rom - Während die Protestbewegung „Pegida“ in Dresden wieder an Aufwind zu gewinnen scheint – die Organisatoren sprechen von 12.000 Teilnehmern, die Polizei geht von 6200 aus – verschweigen die meisten bundesdeutschen Medien auch, daß sich am 28. Februar zwischen 50.000 und 100.000 Italiener in Rom auf dem zentralgelegenen Piazza del Popolo versammelten.

Dresden - Rund 2.000 Anhänger folgten am Montag dem Aufruf von PEGIDA zur ersten Demonstration auf dem Dresdner Neumarkt nach der Spaltung. Neben den beiden Gastrednern Tatjana Festerling und Götz Kubitschek trat auch der wegen seiner Facebook-Einträge in die Kritik geratene Lutz Bachmann wieder auf der Kundgebung auf. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) sieht darin ein Anzeichen, dass PEGIDA „weiter nach rechts“ rücke.

Freitag, 19 Dezember 2014 21:31

Professor Sinn macht den Sarrazin

München - Viele Zeitungen bejubelten vor einigen Wochen eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, die angeblich zu dem Ergebnis gekommen war, dass die in Deutschland lebenden Ausländer den Sozialstaat in Milliardenhöhe entlasten würden. Der „Focus“ titelte „Zuwanderer bringen viel mehr als sie kosten“, die „Zeit“ forderte „Heißt die Einwanderer willkommen!“ und auf der Internetseite der Tagesschau wurde vermeldet: „Ausländer füllen deutsche Sozialkassen“.