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Hamburg - Bei einem Test der Verbraucherzentrale Hamburg fielen die Hälfte aller 32 Produkte, die mit dem Slogan "fair gehandelt" werben, durch. Es sei völlig "intransparent" und nicht nachvollziehbar, wie hoch der Anteil von gerecht produzierten Lebensmitteln in den Produkten sei. Neben einer verwirrenden Anzahl diverser Siegel, wiesen die Verbraucherschützer auch regelrechte Fälle von "Etikettenschwindel" nach. So wurden etwa durch Herausrechnen einiger Bestandteile einfach die Prozentangaben der fairen Anteile höher angegeben als erlaubt. Die Tester sprechen in diesem Zusammenhang von "Verbrauchertäuschung".