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Berlin - Vor allem in Sachsen finden Demonstrationen gegen eine schleichende Islamisierung Deutschlands (hier PEGIDA) enormen Zulauf. Während Sachsens AfD und NPD sich Zulauf vom Unmut verunsicherter Bürger erhoffen, sucht die FDP ihr Heil in der kritsichen Abgrenzung zur PEGIDA. Zur Debatte über Pegida erklärt die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer, MdL:

Düsseldorf - Vor dem CDU-Bundesparteitag flammt die Debatte über die kalte Progression weiter auf. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich mahnt, Schuldenabbau müsse Priorität haben. FDP-Chef Christian Lindner hingegen will jetzt durch steuerliche Entlastungen Investitionen anschieben. "Und zwar ausdrücklich nicht durch staatliches Subventionsstrohfeuer, sondern durch steuerliche Entlastungen", sagte Lindner der "Welt". Zweimal habe die Union in Wahlprogrammen den Abbau der Kalten Progression versprochen, "heute diskutiert sie allen Ernstes darüber, ob sie diesen institutionellen Lohnklau nicht doch weiter toleriert."

Bremen und Bremerhaven - Die Bremer FDP verspürt mit der Spitzenkandidatur der jungen Unternehmerin Lencke Wischhusen wieder sowas wie Existenzhoffnung für die 2015 anstehende Bürgerschaftswahl. Auch thematisch ist die FDP in der Hansestadt wieder im Vorwärtsgang. Man nimmt sich gerade der Bürger in Bremen und Bremerhaven an, die heftig an den Bahnstrecken unter Zugverkehrslärm leiden.

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