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Wien - Bei seinem Auftritt in der Diskussionsrunde der ORF-Sendung „Im Zentrum“ zeigte sich der freiheitliche Harald Vilimsky , FPÖ-Delegationsleiter im Europaparlament, am vergangenen Sonntag als einziger Realist auf weiter Flur. Die Repräsentanten des Journalisten- und Politologenstandes , wie auch die Diskussionsteilnehmer aus dem kulturellen Bereich und anderer Parteien waren mehr dem Prinzip des Wunsches als dem Vater des Gedankens verpflichtet und blieben lemmingstreu den mantrahaften Wiederholungen der allgemeinen Mainstream-Verlautbarungen verhaftet. Die Kreativität der Problemlösungskompetenz reichte bei den Establishmentaposteln allerdings nicht über die Empfehlung einer Streichung der Schulden Griechenlands hinaus. Wobei man hinsichtlich dieses gläubigerseits kostspieligen Prozedere keinerlei Problembehaftung zu erkennen geben mochte.

Wien - Nach der Beantwortung einer Anfrage spricht sich die FPÖ-Politikerin Dagmar Belakowitsch-Jenewein dezidiert für eine sektorale Schließung des Arbeitsmarkts aus und begründet dies damit, daß in den letzten Jahren vor allem nicht- oder minderqualifizierte Ausländer in die Republik Österreich zuwanderten. Untermauert wurde ihre Argumentation durch die Antwort von SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer auf eine diesbezügliche Anfrage, der zu entnehmen ist, daß von 97.940 vorgemerkten arbeitslosen Ausländern 14.712 oder 15 % über gar keinen Schulabschluss verfügen und weitere 53.252 bzw. 54,4 % lediglich eine Pflichtschule besucht haben. Die Nationalratsabgeordnete fordert aufgrund der rasant ansteigenden Zahlen der Mindestsicherung beziehenden Ausländer die Zuwanderer auch unmißverständlich auf - so wörtlich -, bitte nicht nach Österreich zu kommen, um sich in die soziale Hängematte zu legen.

Brüssel – Noch vor einigen Monaten schien es so, als sei das Projekt gescheitert, nun haben sie sich doch noch zusammengerauft: Am Dienstag wurde auf einer Pressekonferenz in Brüssel verkündet, dass es den Strategen um Marine Le Pen und Geert Wilders gelungen ist, eine neue Rechtsfraktion im Europäischen Parlament ins Leben zu rufen. Beteiligt sind neben dem französischen Front National (FN) und der niederländischen Partij voor de Vrijheid (PVV) die italienische Lega Nord (LN), die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), der belgische bzw. flämische Vlaams Belang (VB), der polnische Kongress der Neuen Rechten (KPN) sowie die britische Einzelabgeordnete Janice Atkinson, die kürzlich aus der UK Independence Party (UKIP) ausgeschlossen worden war. Die neue Fraktion, die zusammen auf 37 Sitze kommt, soll „Europa der Nationen und der Freiheit“ heißen, als Vorsitzende ist FN-Chefin Marine Le Pen vorgesehen.

Freitag, 15 Mai 2015 14:42

Schwul-lesbische Ampeln in Wien

in Politik

Wien - Man kann nur wünschen, daß FPÖ-Chef HC Strache sein Ziel erreicht und nächster Oberbürgermeister von Wien wird. Vielleicht gehört dann so mancher kostspielige rot-grüne Irrsinn der Vergangenheit an. Im Angesicht des Eurovision Songcontests entblödete sich tatsächlich die Stadtverwaltung nicht, mit schwul-lesbischen Ampelmännchen für mehr Toleranz zu werben! Oder darf man im Zeitalter des jeden Rinderwahnsinns in den Schatten stellenden Genderwahnsinns überhaupt noch den Begriff Ampelmännchen verwenden? Müßte es nicht vielmehr Ampelmenschlein heißen? Immerhin wird an 50 Ampeln Wiens nun dafür Sorge getragen, daß sich sexuell verkehrsverwirrte Homo- und Transsexuelle wenigstens im Straßenverkehr wiederfinden.

Wien - Laut Übereinkunft der Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingspolitik vom 23. April sollen die interne Solidarität und Verantwortung gestärkt werden, in dessen Zusammenhang von Aufteilungsquoten innerhalb der EU die Rede ist. Der FPÖ-Parteichef HC Strache machte hierzu auf die Notwendigkeit aufmerksam, daß eine solche Quote nicht nach oben hin offen sein dürfe. Mit Blick auf die Schlepperbanden verwies Strache auf das Beispiel Australien, das solche Flüchtlingsschiffe abfängt und zu den Aufbruchsorten zurückbringt. Auch die französische Front National-Vorsitzende Marine Le Pen forderte aktuell eine Rückverschiffung. Im Gegensatz zum EU-Establishment sieht Strache den gemeinsamen internationalen Ansatz jedoch nicht hauptsächlich in Verteilungsfragen auf europäischem Boden, sondern auf dem afrikanischen Kontinent selbst und fordert einen diesbezüglichen Masterplan für die Fluchtregionen in Afrika. Der freiheitliche Politiker fordert Vorort-Schutzmaßnahmen in Afrika anstelle einer weiteren Duldung überwiegend wirtschaftlich motivierter Migration in Europa.

Wien – Bereits im vergangenen Jahr gab es in der österreichischen sowie deutschen Medienlandschaft viel Wirbel um den „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier. Dort fiel er mit genderkritischen Anmerkungen bezüglich des neu verfaßten Textes der österreichischen Hymne auf. So verweigerte er es, bei der Rückkehr der Formel 1 nach Österreich die abgeänderte emanzipierte Fassung zu singen und nach dem er dafür Kritik erntete, verteidigte Gabalier sein Vorgehen mit Ironie zum Gender Mainstream.

Wien - Wegen seines Auftritts beim Oktoberfest der FPÖ im Wien im letzten Jahr hat der Stimmungssänger Tom Touri berufliche Nachteile zu verkraften. Wie der Party-Schlagersänger, der auch in den einschlägigen Lokalitäten auf der Ferieninsel Mallorca ein Begriff ist, gegenüber der „Wiener Bezirkszeitung“ erklärte, habe er seitdem Probleme Engagements im rot regierten Wien zu bekommen. Zwei seiner Auftritte sollen aus diesem Grund bereits gecancelt worden sein – auf dem „Pink Christmas Day in Vienna“ und beim Simmeringer Faschingsumzug.

Wien - In Österreich regiert seit gefühlten Ewigkeiten eine große Koaltion aus SPÖ und ÖVP, die in ihrer parlamentarischen Mehrheit überhaupt nicht mehr so groß ist. Vor allem die FPÖ des Heinz-Christian Strache liegt den Großkoalitionären im Nacken. In kontroversen Debatten nimmt derzeit das Freihandelsabkommen TTIP großen Raum ein. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) glaubt, wie so oft, an eine interpretierbare Meinung. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) ist da schon klarer in der Aussage. Für ihn und die ÖVP ist TTIP ein Muß und brächte nur Vorteile für das Exportland Österreich.

Magdeburg - Kürzlich behauptete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf nicht näher genannte Geheimdienstkreise, dass Russlands Präsident Wladimir Putin ein Auge auf die Alternative für Deutschland (AfD) geworfen habe und Einfluss auf die Partei nehmen wolle. „Zentraler Punkt in Putins Übernahme-Strategie“, so das Springer-Blatt wörtlich, seien die Goldgeschäfte, die die AfD seit geraumer Zeit über ihren Webshop betreibt, um ihre eigenen Einnahmen zu erhöhen und damit ihre Ansprüche aus der staatlichen Parteienfinanzierung zu sichern.

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