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Donnerstag, 09 Mai 2019 03:02

Fraport AG mit soliden Geschäftszahlen

Frankfurt am Main - Der Fraport-Konzern, Betreiber u.a. des Flughafen Frankfurt Rhein/Main, startet erfolgreich ins Geschäftsjahr 2019: In den ersten drei Monaten des Jahres hat das Unternehmen Umsatz und Ergebnis gesteigert. Gestützt von einem soliden Passagierwachstum in Frankfurt und an fast allen internationalen Standorten erhöhte sich der Konzern-Umsatz um 17,9 Prozent auf 803,8 Millionen Euro. Bereinigt um Erlöse, die im Zusammenhang mit Ausbauinvestitionen in den internationalen Konzerngesellschaften stehen (nach IFRIC 12), legte der Umsatz um 5,3 Prozent auf 678,5 Millionen Euro zu. In Frankfurt führte das Verkehrswachstum zu höheren Erlösen insbesondere aus Bodenverkehrs- und Sicherheitsdienstleistungen sowie Infrastrukturentgelten. Zudem haben sich die Retail- und Parkierungserlöse positiv entwickelt. International trugen vor allem die Konzern-Gesellschaften Lima und Fraport USA zum Umsatzwachstum bei. In Nordamerika hatte Fraport das Centermanagement im Terminal 5 am John F. Kennedy Airport in New York (seit April 2018) sowie am Flughafen Nashville (seit Februar 2019) übernommen.

Sonntag, 13 Dezember 2015 17:56

Polizei räumt Pro-Asyl-Protest

in Politik

Berlin - Wie die Polizei über Twitter mitteilte, räumte sie am Donnerstagabend ein von Asylunterstützern besetztes Haus in Frankfurt am Main. Dabei mussten sie sogar Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizisten verletzt.

Frankfurt am Main - Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft hat in einer aktuellen Mitteilung darauf hingewiesen, dass infolge der massenhaften Einwanderung von Asylbewerbern bereits im laufenden Jahr für mindestens 20.000 Menschen „günstiger Wohnraum“ benötigt wird, bei Familiennachzug sogar noch wesentlich mehr. Damit wird sich das ohnehin akute Problem von mangelndem bezahlbarem Wohnraum für Normal- und Geringverdiener noch einmal drastisch verschärfen. Denn weder mit einer kurzfristigen noch mittelfristigen Entspannung der Situation auf dem preisgünstigen Segment des Wohnungsmarktes ist zu rechnen - schon gar nicht in Frankfurt, wo vordringlich Wohnraum für gut- und bestverdienende Bürger geschaffen wird.

Frankfurt am Main - Welche Kompetenz verleiht eigentlich TV-Star Guido Maria Kretschmer einem Frankfurter Magnaten im Ölgeschäft? Das fragen sich seit einigen Wochen nicht nur Journalisten, sondern auch viele Anleger, die in die Geschäftsidee der OGI AG u.a. über Nachrangdarlehen investiert haben. Guido Maria Kretschmer ist sicher ein Mann für den weiblichen Chic. Aber J.R. Ewing haben wir uns anders vorgestellt.

Wiesbaden - „Die Freien Demokraten sind entsetzt über das Ausmaß der Ausschreitungen und der Gewalt anlässlich der Blockupy-Proteste in Frankfurt. Schon am heutigen Vormittag wurde deutlich: Mit „friedlich und bunt“ hat dies überhaupt nichts zu tun. Wir verurteilen die Gewaltexzesse erlebnisorientierter linker Krawallmacher, die bereits am Morgen Polizei- und Privatfahrzeuge angezündet, Polizeikräfte mit Steinen und Säure attackiert und sogar vor Feuerwehrleuten im Noteinsatz und Journalisten nicht Halt gemacht haben. Die Demonstrationsfreiheit, die für die FDP ein besonders hohes Gut unseres Rechtsstaats darstellt, wird auf diese Weise mit Füßen getreten“, so der Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion, Florian Rentsch, anlässlich der Eskalation der Blockupy-Proteste, von denen er sich am heutigen Tag in Frankfurt persönlich ein Bild macht.

Frankfurt am Main - Schon nach wenigen Stunden des Tags der offiziellen Eröffnung des neuen EZB-Hochhauses im Ostend sind selbst die schlimmsten Befürchtungen über das Ausmaß linksextremer Gewalt übertroffen worden.  Brennende Polizeiautos, zahllose Sachbeschädigungen, verletzte und angegriffene Beamte, massive Verkehrsblockaden, unzählige Rechtsbrüche und kriminelle Handlungen – das ist eine erste, noch weitgehend unvollständige Bilanz des Geschehens. Unabhängig davon, was im weiteren Tagesverlauf noch geschehen wird, hat sich damit der Protest sogenannter „antikapitalistischer Aktivisten“ als geplanter und vollzogener Angriff auf Recht, Ordnung, Sicherheit und Eigentum in Frankfurt entlarvt.

Frankfurt am Main - Im Jahr 2014 ist das Bundesland Hessen trotz beträchtlichem  Sterbeüberschuss vor allem infolge der Zuwanderung aus dem Ausland um knapp 20.000 Einwohner gewachsen. Fast die Hälfte davon, nämlich 8.045 Menschen, haben ihren neuen Wohnort in Frankfurt gesucht. Damit ist erneut die Attraktivität der mit Abstand größten und wirtschaftsstärksten Stadt Hessens, aber auch die besondere Belastung Frankfurts dokumentiert worden. Denn räumlich ist die Stadt um keinen Quadratmeter gewachsen, so dass die Verdichtung samt den damit verbundenen Problemen weiter zugenommen hat und mit unveränderter Tendenz auch noch weiter zunehmen wird.

Frankfurt am Main - Fast auf den Tag genau sieben Monate nach Einbringung des Antrags NR 963 der Freien Wähler-Fraktion hat die CDU-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung in der Sitzung des Bildungs- und Integrationsausschusses am 9. Februar 2015 gemeinsamen mit dem grünen Koalitionspartner diesen Antrag abgelehnt. Fünfmal war die Entscheidung über den Antrag von beiden Fraktionen verschoben worden. Zu dieser Absurdität kam es, weil die Frankfurter CDU und ihr Vorsitzender Uwe Becker sich kurzzeitig für ein Burka-Verbot ausgesprochen hatten und sich deshalb mit einer Ablehnung der FW-Initiative, die lediglich die Prüfung der Möglichkeiten eines solchen Verbots durch den Magistrat zum Inhalt hatte, völlig unglaubwürdig gemacht hätten.

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