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Metz - Die Vorsitzende des Front National, Marine Le Pen, hat nach den islamistischen Attentaten von Paris die Wiedereinführung der Todesstrafe gefordert. Die französische Politikerin erinnerte im Fernsehsender „France 2“ daran, dass sie im Fall ihrer Wahl zur Präsidentin 2017 ein Referendum zu der Frage plane. Sie selbst befürworte eine Einführung der Todesstrafe, um damit „die abscheulichsten Verbrechen“ ahnden zu können.

Freitag, 19 Dezember 2014 20:32

Front National: Ein politisches Signal

in Politik

Magdeburg - Auf dem letzten Parteitag des Front National in Lyon wurde nicht nur die Vorsitzende Marine Le Pen in ihrem Amt bestätigt, mit der bildhübschen Marion Maréchal-Le Pen, Nichte Marine Le Pens und Enkelin von Gründer Jean Marie Le Pen, hat es nun auch die „dritte Generation“ der Familie in das Führungsgremium der Partei, das aus 100 Mitgliedern bestehende Zentralkomitee, geschafft.

Donnerstag, 04 Dezember 2014 20:52

„Der Euro ist ein Kadaver“

in Politik

Magdeburg - In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ hat die am vergangenen Wochenende mit einem Traumergebnis von 100 Prozent wiedergewählte Parteivorsitzende des Front National, Marine Le Pen, den Euro als einen „Kadaver“ bezeichnet, „den man versucht, mit Milliardenkosten künstlich am Leben zu halten“. Notwendig sei daher, aus der europäischen Gemeinschaftswährung auszusteigen „und im Rahmen einer internationalen Absprache zu den nationalen Währungen zurückzukehren“.

Metz - Die Parteivorsitzende des Front National, Marine Le Pen, hat den Gouverneur der Banque de France, Christian Noyer, in einem Offenen Brief zur Rückführung sämtlicher im Ausland lagernder französischer Goldreserven aufgefordert. Die Heimholung des Goldes sei ein „notwendiger patriotischer Akt zum Schutz der Nation“, so Le Pen in ihrem Schreiben an den französischen Notenbankchef.

Mittwoch, 08 Oktober 2014 12:24

Europaweite Proteste gegen IS

in Politik

Berlin - Am vergangenen Abend kam es in mehreren europäischen Städten zu Demonstrationen gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat"(IS). Anlass für die vor allem von Kurden besuchten Proteste ist der Kampf um die syrisch-türkische Grenzstadt Kobani; die Demonstranten riefen zur Solidarität mit den dort vom IS bedrängten Menschen auf.

Brüssel - Die EU-Kommission droht, die Haushaltspläne Frankreichs und Italiens wegen Verstößen gegen den Stabilitätspakt zurückzuweisen. Nachdem anderen Staaten ein rigider Sparkurs auferlegt wurde, dürfe die Kommission jetzt nicht nachgeben, so die Meinung verschiedener Kommentatoren am Dienstag. Sie warnen Paris und Rom vor den Folgen eines Bruchs internationaler Verpflichtungen.

Brüssel - Die EU und Deutschland wollen, dass die in die Krise geratenen Staaten sparen und endlich wirksame Strukturreformen umsetzen. Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat in der letzten Woche seinen neuen Wirtschafts- und Währungskommissar vorgestellt. Viele hatten bereits damit gerechnet, besonders in Deutschland hat man es befürchtet: der ehemalige Finanzminister Frankreichs Pierre Moscovici wurde ernannt.

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