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Wien - Mit der Forderung der links-grünen Gender-Mainstream-Jünger, weibliche Ampelnmänchen in Dortmund aufstellen zu lassen, war man in der Annahme, daß es schlimmer nicht werden könne. Doch wird man mit einem Blick ins süd-östlich gelegene Nachbarland bald eines Besseren belehrt. So werden in der österreichischen Hauptstadt Wien an 49 ausgewählten Stellen vorübergehend sog. Toleranzampeln aufgestellt, welche dann schwule, lesbische und heterosexuelle Pärchen aufzeigen.

Freitag, 15 Mai 2015 14:42

Schwul-lesbische Ampeln in Wien

in Politik

Wien - Man kann nur wünschen, daß FPÖ-Chef HC Strache sein Ziel erreicht und nächster Oberbürgermeister von Wien wird. Vielleicht gehört dann so mancher kostspielige rot-grüne Irrsinn der Vergangenheit an. Im Angesicht des Eurovision Songcontests entblödete sich tatsächlich die Stadtverwaltung nicht, mit schwul-lesbischen Ampelmännchen für mehr Toleranz zu werben! Oder darf man im Zeitalter des jeden Rinderwahnsinns in den Schatten stellenden Genderwahnsinns überhaupt noch den Begriff Ampelmännchen verwenden? Müßte es nicht vielmehr Ampelmenschlein heißen? Immerhin wird an 50 Ampeln Wiens nun dafür Sorge getragen, daß sich sexuell verkehrsverwirrte Homo- und Transsexuelle wenigstens im Straßenverkehr wiederfinden.

Montag, 17 November 2014 18:33

Männer rufen Sexstreik aus

Magdeburg - Nicht nur hierzulande werden die Menschen durch den Gendertrend in den Wahnsinn getrieben. Das modische Mittel, welches uns in Deutschland unter dem Deckmantel der Gleichstellung in regelmäßigen Abständen zum Verzweifeln bringt,  treibt nun Kenias Männer in den Streik: von Dienstag bis Sonntag sollen diese jegliche Zärtlichkeiten gegenüber ihren Frauen unterlassen.

Hannover - Ein 25-Jähriger im Raum Hannover hat nun einen folgenschweren Plan gefasst: er will eine Änderung in seiner Geburtsurkunde beantragen. Da er sich weder als männlich noch als weiblich begreift, soll der Geschlechtseintrag nun in divers oder inter geändert werden. Seiner Meinung zufolge stimme es einfach nicht, dass es nur Männer und Frauen gebe. Die bärtige Person, in deren Geburtsurkunde bisher „weiblich“ steht, ist der festen Überzeugung, dass die Bipolarität Mann-Frau nicht den Tatsachen entspreche.